Dec 17, 2018 Last Updated 10:20 AM, Dec 14, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

List Categories and Listings by A

Iris Meyenburg-Altwarg
0 eingereichte gutachten

Nach einer kurzen Darstellung der Rahmenbedingungen wird durch die anschließende Verknüpfung von systemischen Managementansätzen und Pädagogikaspekten eine Modellstation als Lernplattform einer zukunftsweisenden praktischen Krankenpflegeausbildung entwickelt. Als wichtige Aussage gilt: Stärkung der Kooperation und des interprofessionellen Dialogs zwischen Pflegepädagogen und Pflegemanagern. Verbesserung der Arbeitsqualität trotz neuer Rahmenbedingungen. Neben dem eigentlichen Projektdesign und der Organisationsentwicklung wird das neue Strukturkonzept der veränderten Freiheiten, Aufgaben und Verantwortungen von Pädagogen, Managern und Auszubildenden sowie anderen Berufsgruppen dargestellt. Ziel des Projekts war und ist es trotz der immer schwierigeren Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen alle Beteiligten aufzufordern gemeinsam die praktischen Anteile eine Krankenpflegeausbildung so zu konzipieren, dass scheinbare Gegensätze wie Pflegepädagogen und Pflegemanager, Theorie und Praxis, Freude und Qu ...

Ausgabe Dezember 2006
Wolfgang George
0 eingereichte gutachten

Professionell vorgetragene Angehörigenintegration bedeutet, dass diese zielorientiert hergeleitet wird. Im Folgenden werden Notwendigkeit und Vorgehen dargestellt und aufgezeigt, dass die erarbeiteten Ziele der Angehörigenintegration immer auch mit Werten und ethischen Positionen verbunden sind. Es wird ein ethisches Verfahren, der Pragmatismus von John Dewey vorgestellt, das gut dafür geeignet ist, ethisch nachvollziehbare Ziele und Lösungen zu erstellen. Es wird darüber hinaus erkennbar werden, dass es für die Zielentwicklung wichtig ist, die Perspektive des Qualitätsmanagements (1), des ganzheitlich-biographischen Arbeitseinsatzes (2), des gesellschaftlichen Auftrages (3)und diejenigen der Betroffenen (4) zu verbinden. So ist es am ehesten möglich einen stabilen Arbeitsauftrag der Pflegenden herzuleiten, der dann mit den Betroffenen individuell abgestimmt und vereinbart werden kann.

Ausgabe Oktober 2006
Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch
0 eingereichte gutachten

Weil Menschen mit Demenz mit zunehmenden kognitiven Einschränkungen und Veränderungen ihrer Persönlichkeit leben müssen, wird für sie Unterstützung im Alltäglichen sowie weitergehende Versorgung durch Dritte notwendig. Bis in die Gegenwart hinein ist dieser Notwendigkeit entweder durch Angehörige zu Hause oder durch Fachkräfte in Altenheimen entsprochen worden. Wohngemeinschaften, wie sie seit einigen Jahren in Rede stehen, gelten als eine Alternative zu den bekannten Lebens- und Unterstützungsformen für Menschen mit Demenz, anders als eine Einbettung in die Familie oder ein Leben in einem Heim.

Ausgabe April 2006