Nov 18, 2018 Last Updated 8:25 AM, Nov 12, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

2006: A-Z 

Ergebnisse 1 - 20 von 84
Wolfgang George
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Professionell vorgetragene Angehörigenintegration bedeutet, dass diese zielorientiert hergeleitet wird. Im Folgenden werden Notwendigkeit und Vorgehen dargestellt und aufgezeigt, dass die erarbeiteten Ziele der Angehörigenintegration immer auch mit Werten und ethischen Positionen verbunden sind. Es wird ein ethisches Verfahren, der Pragmatismus von John Dewey vorgestellt, das gut dafür geeignet ist, ethisch nachvollziehbare Ziele und Lösungen zu erstellen. Es wird darüber hinaus erkennbar werden, dass es für die Zielentwicklung wichtig ist, die Perspektive des Qualitätsmanagements (1), des ganzheitlich-biographischen Arbeitseinsatzes (2), des gesellschaftlichen Auftrages (3)und diejenigen der Betroffenen (4) zu verbinden. So ist es am ehesten möglich einen stabilen Arbeitsauftrag der Pflegenden herzuleiten, der dann mit den Betroffenen individuell abgestimmt und vereinbart werden kann.

Ausgabe Oktober 2006
Iris Meyenburg-Altwarg
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Nach einer kurzen Darstellung der Rahmenbedingungen wird durch die anschließende Verknüpfung von systemischen Managementansätzen und Pädagogikaspekten eine Modellstation als Lernplattform einer zukunftsweisenden praktischen Krankenpflegeausbildung entwickelt. Als wichtige Aussage gilt: Stärkung der Kooperation und des interprofessionellen Dialogs zwischen Pflegepädagogen und Pflegemanagern. Verbesserung der Arbeitsqualität trotz neuer Rahmenbedingungen. Neben dem eigentlichen Projektdesign und der Organisationsentwicklung wird das neue Strukturkonzept der veränderten Freiheiten, Aufgaben und Verantwortungen von Pädagogen, Managern und Auszubildenden sowie anderen Berufsgruppen dargestellt. Ziel des Projekts war und ist es trotz der immer schwierigeren Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen alle Beteiligten aufzufordern gemeinsam die praktischen Anteile eine Krankenpflegeausbildung so zu konzipieren, dass scheinbare Gegensätze wie Pflegepädagogen und Pflegemanager, Theorie und Praxis, Freude und Qu ...

Ausgabe Dezember 2006
Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch
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Weil Menschen mit Demenz mit zunehmenden kognitiven Einschränkungen und Veränderungen ihrer Persönlichkeit leben müssen, wird für sie Unterstützung im Alltäglichen sowie weitergehende Versorgung durch Dritte notwendig. Bis in die Gegenwart hinein ist dieser Notwendigkeit entweder durch Angehörige zu Hause oder durch Fachkräfte in Altenheimen entsprochen worden. Wohngemeinschaften, wie sie seit einigen Jahren in Rede stehen, gelten als eine Alternative zu den bekannten Lebens- und Unterstützungsformen für Menschen mit Demenz, anders als eine Einbettung in die Familie oder ein Leben in einem Heim.

Ausgabe April 2006
Stefan Köberich, Michael Bossle, Mellita Meier, Judith Lipp
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Beratung im Gesundheitswesen wird vor dem Hintergrund der gesundheitsökonomischen Veränderungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Frage, welchen Stellenwert Gesundheits- und Krankenpflegekräfte im Feld der Beratung einnehmen können, ist dabei bisher nur wenig erforscht worden. Im Rahmen eines Forschungsprojekte der Katholischen Fachhochschule Freiburg i.Br. – Fachbereich Pflege wurde dieser Frage nachgegangen. Es stellte sich heraus, dass Pflegekräfte durchaus ihren eigenen Platz als Berater im Gesundheitswesen vor allem in den Bereichen von Prävention und Gesundheitsförderung finden können. Hierzu bedarf es jedoch einer fundierten Weiterbildung, die auf den Ausbau verschiedener Kompetenzen und Fähigkeiten fokussiert sein sollte.

Ausgabe März 2006
Benno Schanz
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Seit Jahren sind die Budgetüberschreitungen der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) ein Dauerthema in den Medien. Die Budgets der Krankenhäuser werden seit Jahren nicht wirklich erhöht. Bei steigenden Kosten und zunehmendem Wettbewerb steigt der Anpassungsdruck der Kliniken enorm. Die anscheinend unvermeidbare „Kostenexplosion“ hat bereits in der Vergangenheit zu einer Reihe von gesetzlichen Maßnahmen von „Kostendämpfungsgesetzen“ geführt, die alle das erklärte Ziel hatten, die Kosten im Gesundheitssystem zu senken. Eher muss man aber davon sprechen, dass es sich um „Beitragsatzdämpfungsgesetze“ handelte, um den Anteil des Lohneinkommens, den abhängig Beschäftigte zur sozialen Krankenversicherung abführen müssen, zu bremsen. Durch die politischen Maßnahmen werden die Krankenhausbudgets seit Jahren abgesenkt. Der Verteilungskampf zwischen den Sozialkassen als auch der einzelnen Kliniken zwischen den Berufsgruppen hat dadurch an Brisanz gewonnen.

Ausgabe Oktober 2006
Andreas Greulich, Jutta Ihle
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Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur Strategieumsetzung. Eine Befragung der Technischen Hochschule Aachen ergab, dass jedes dritte Krankenhaus die Balanced Scorecard (BSC) bei sich eingeführt hat. Der Beitrag beschäftigt sich im Rahmen von zwei Teilen zuerst mit der Beschreibung des Instrumentes und dessen Anwendbarkeit im Krankenhausalltag aus betriebswirtschaftlicher Sicht und in der folgenden Ausgabe mit der kritischen Frage, warum die Umsetzungserfolge bislang sehr niedrig ausgefallen sind und was das Instrument überhaupt in der Praxis leisten kann. Der Blick ist dabei stark auf die Kommunikation zwischen Krankenhausmanagement und Krankenpflege gerichtet.

Ausgabe Oktober 2006
Andreas Greulich, Jutta Ihle
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Balanced Scorecard – kaum ein Schlagwort hat in der Managementliteratur für so viel Furore gesorgt wie dieser Begriff. Jedes moderne Curriculum höherer Fachschulen und Universitäten berücksichtigt im Bereich Organisation und Management dieses Instrument zur Strategieumsetzung. Eine Befragung der Technischen Hochschule Aachen ergab, dass jedes dritte Krankenhaus die Balanced Scorecard (BSC) bei sich eingeführt hat. Der Beitrag beschäftigt sich im Rahmen von zwei Teilen zuerst mit der Beschreibung des Instrumentes und dessen Anwendbarkeit im Krankenhausalltag aus betriebswirtschaftlicher Sicht und in der folgenden Ausgabe mit der kritischen Frage, warum die Umsetzungserfolge bislang sehr niedrig ausgefallen sind und was das Instrument überhaupt in der Praxis leisten kann. Der Blick ist dabei stark auf die Kommunikation zwischen Krankenhausmanagement und Krankenpflege gerichtet.

Ausgabe November 2006
Magnus Engeln, Hans-Jürgen Hennes, Heiko Stehling, Ralf Ziegenbein
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Die Umstrukturierungen des deutschen Gesundheitswesens stellen die Einrichtungen und insbesondere die Krankenhäuser vor die Herausforderung, Versorgungskontinuität auf einem hohen qualitativen Maß sicher zu stellen. Dies kann durch ein strukturiertes Entlassungsmanagement gewährleistet werden. Der Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) empfiehlt, mit Hilfe eines Initialassessments die Patienten zu identifizieren, die einen Bedarf für ein ausgeprägtes strukturiertes Entlassungsmanagement haben. Ein Instrument, das dieser Forderung entspricht, ist der modifizierte BRASS-Index. Der vorliegende Artikel beschreibt die Untersuchung von Sensitivität und Spezifität sowie der Interrater-Reliabilität des ins Deutsche übersetzten und modifizierten BRASS-Index in der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH.

Ausgabe Oktober 2006
Christiane Schaepe
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Zahlreiche Entwicklungen zu neuen Pflegeorganisationsformen führen zu der Frage, welchen Nutzen eine Änderung der bisherigen Pflegeorganisation hat. Während der Erfolg von Primary Nursing im Hinblick auf Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit bereits untersucht wurde, ist die Frage nach Verbesserungen Qualitätsbezogener Outcomes der Pflege durch neue Pflegesysteme weitgehend unbearbeitet. Diese Untersuchung stellt sich deshalb der Frage, welchen Einfluss die Organisationsform Primary Nursing im Vergleich zu anderen Pflegesystemen auf die Qualität der Pflege nimmt.