Apr 05, 2020 Last Updated 3:17 PM, Mar 20, 2020

2001: A-Z 

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Uta Oelke
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Im Folgenden soll das Thema „PflegelehrerInnen und szenisches Spiel“ im Blick auf vorhandene Ressourcen, neue Herausforderungen sowie pflegedidaktische Notwendigkeiten bzw. Begründungen beleuchtet werden.

Ausgabe November 2001
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Laga/Dipl. Päd. Dagmar Schmidt
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Die demographische Entwicklung und damit die Zunahme chronischer und altersbedingter Krankheiten führt inzwischen auch in Deutschland zu einem Wandel der Gesundheitsberufe und damit auch der Pflegeberufe. Ein Merkmal dieses Wandels ist die Akademisierung, d.h. die Einrichtung von zunehmend mehr Pflegestudiengängen an Hochschulen.

Ausgabe Oktober 2001
Prof. Dr. Silvia Vespermann
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In dem Vortrag werden Erfahrungen mit der Akademisierung der Pflegeerstausbildung an der Fachhochschule Fulda beschrieben und die Anpassung des Studiengangs Pflege an die EU-Standards vorgestellt

Ausgabe März 2001
Gisela Ruwe
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Im Folgenden möchte ich einen Einblick vermitteln, welche Spuren das Szenische Spiel hinterlässt, wenn es Teil des Pflegeunterrichts wird. Um auch Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen zu lassen, habe ich unseren 3. Kurs gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Eine weitere Basis stellt ein intensives Gespräch mit dieser Gruppe dar. Die Rückmeldung der SchülerInnen werde ich mit eigenen Eindrücken und Interpretationen kommentieren

Ausgabe Dezember 2001
Marcus Häßner
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In erfreulicher Weise hat sich in den vergangenen Jahren die Hospizbewegung in Deutschland entwickelt. Mittlerweile bestehen 581 ambulante Hospizdienste und -initiativen, 64 stationäre Hospize und 50 Palliativstationen

Ausgabe April 2001
Monika Stich
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Jedes Unternehmen, hier im Weiteren Non-Profit-Unternehmen, ist bestrebt, eine interne Qualitätssicherung bzw. Qualitätsentwicklung durchzuführen. Gemeint sind damit Maßnahmen, die auf den Erhalt bzw. die Entwicklung der Qualität ihrer Leistungserbringer und Leistungsergebnisse abzielen

Ausgabe Oktober 2001
Katrin Bräutigam, Anke Flemming, Klaas Rieck, Susann Schmidt
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Bei jedem neuen Medium, das erfunden wird, stellt sich die Frage, ob es im Unterricht einsetzbar ist. Das Internet bietet ein neues Medium, und es stellt sich die Frage, ob es ebenfalls für den Unterricht herangezogen werden kann. Im Rahmen dieses interdi

Ausgabe Januar 2001
Hermann Brandenburg
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Wenn man mit Praktikern aus dem Pflegebereich über Pflegewissenchaft und Pflegeforschung spreche, dann wird regelmäßig folgende Erwartung formuliert: „Ich weiß nicht, was Pflegeforschung ist, aber irgendwie untersucht sie bestimmte Praktiken und Vorgehensweisen im Pflegealltag und soll dazu dienen, Vorschläge zur Verbesserung der Pflegepraxis zu entwickeln“. Diese Gespräche machen nachdenklich, denn wir wissen, dass es noch ein langer Weg sein wird, bis diese Erwartungen eingelöst werden können.

Ausgabe Juni 2001
Michael J. Huneke
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Der folgende Beitrag möchte eine Diskussion über die Weiterentwicklung pflegepädagogischer Qualifikationen vorantreiben. Hierzu geht er der Frage zum künftigen Verbleib der AbsolventInnen pflegepädagogischer Qualifikationen nach. Dabei ist der Ansatz kein empirischer, sondern orientiert sich an strukturellen Veränderungen der Pflegeausbildungsgesetze und der verschiedenen Studiengänge, welche in Zusammenhang mit der Lobbyistenarbeit verschiedener Interessenvertretungen gebracht werden. Nach Darstellung der sachlichen Zusammenhänge wagt der Autor eine erste vorsichtige Prognose

Ausgabe Oktober 2001
Bettina Wagener-Floer
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Das Thema meiner Arbeit lautet: „Beeinflussende Faktoren für die Schmerzerfassung und das Schmerzmanagement von Pflegenden – eine Literaturanalyse“. Zu Beginn werde ich Ihnen eine kurze Einführung in das Problem geben. Es folgt eine knappe Skizzierung des

Maria Gattringer
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Derzeitig beherrschen langdauernde und chronische Krankheiten die Statistiken der Gesundheitsbeeinträchtigungen. Zusätzlich hat sich die Altersgrenze erhöht. Die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen sind dadurch über längere Zeit zu sehen. henderson (1966) identifizierte 14 Grundbedürfnisse des Menschen als Grundkomponenten der Pflege, welche von der Verfasserin modifiziert und erweitert in Form von 16 Pflegesequenzen elaboriert wurden

Ausgabe Mai 2001
Reinhard Lay
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Das Thema Beratung gewinnt im Gesundheitswesen eine immer größere Bedeutung. Von allen beteiligten Berufsgruppen wird erwartet und gefordert, dass sie ihre Patienten, Klienten oder Kunden kompetent beraten. Woran erkennt man kompetente Berater1 und was bedeutet Professionalität in der Beratung? Der Beitrag stellt ein neues Modell der Beratungskompetenz vor, das als Grundlage für Aus- und Weiterbildungsprogramme in der Pflege dienen kann

Ausgabe September 2001
Anke Helmbold
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Mein Interesse ist es die Bedeutung des Berührens für die Krankenpflege zu erkunden. Dies tue ich in einer phänomenologischen Studie, meiner Promotionsarbeit, welche von Frau Prof. Dr. Ruth Schröck betreut wird. Die Studie basiert hauptsächlich auf 24 off

Catherine Pott
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Die Autorin befragte mittels Fragebogen 100 Krankenpflegeschulen in der Bundesrepublik Deutschland zu ihren verwendeten Auswahlverfahren und Auswahlkriterien. Dabei ergab sich aus den Antworten von 74 Krankenpflegeschulen folgendes Bild: Klassisches und d

Ausgabe Februar 2001
Martina Dittler
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In diesem Beitrag wird das computergestützte Lernsystem CASUS CURAE, das an die didaktische Methode des problemorientierten Lernens anknüpft, als Lernmedium für die Pflege vorgestellt. CASUS CURAE bietet multimediale Lernfälle zu ausgewählten Krankheitsbildern und Pflegeproblemen, die eine Ergänzung zum theoretischen und praktischen Unterricht in der pflegerischen Aus- und Weiterbildung darstellen und die Anleitung und Einarbeitung von neuen Mitarbeitern wirkungsvoll ergänzen sollen.

Ausgabe November 2001
Maria Müller Staub
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Curriculumentwicklungsprojekts an einer höheren Fachausbildung für Pflege, Stufe 1, vor. Das Projekt basierte auf dem systemtheoretischen Hintergrund der Organisationsentwicklung und hatte nebst der Überarbeitung der Fachinhalte die Modularisierung zum Ziel

Ausgabe September 2001