Jul 23, 2018 Last Updated 2:09 PM, Jun 20, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Lernwelten 2018

Lernwelten 2018 18. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und ...

Mai/Juni 2018RSS

Mag. Christine Bretbacher, B. A., Prof. Dr. Herwig Ostermann
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In einer zweiarmigen Kohorten-Studie soll in einem Pretest-Posttest- Design untersucht werden, ob sich die pflegerische Wirksamkeit in der mobilen Pflege und Betreuung des OÖ Roten Kreuzes durch das Pflegesystem Primary Nursing verbessert und ob ein kausaler Zusammenhang zwischen den primären Outcomes und der Pflegeorganisationsform hergestellt werden kann. Zur Feststellung eines kausalen Effektes und dessen Stärke wird die Difference-in-Differences-Methode gewählt. Eine gesundheitsökonomische Evaluation berechnet die Kosten der Einführung von Primary Nursing und untersucht die Kosteneffektivität der Intervention. Nach Erstellung eines Praxisstandards für Primary Nursing und dessen Implementierung in drei Bezirken werden funktioneller Gesundheitszustand und gesundheitsbezogene Lebensqualität als primäre Outcomes zu Beginn der Studie und in einem Follow up verglichen.

Martin Matzka
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Psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz) und Behandlungsoptimismus können wichtige Ressourcen für das psychosoziale Symptommangement in der Onkologie darstellen. Dieser Artikel zeigt anhand einer quantitativ-deskriptiven Querschnittsstudie (n = 304) auf, dass höhere Resilienz und größerer Behandlungsoptimismus von PatientInnen während einer onkologischen Therapie mit niedrigerer physischer Symptombelastung und psychischem Distress, sowie höherer allgemeiner gesundheitsbezogenen Lebensqualität einhergehen. Zur Resilienz beitragende Ressourcen zu fördern und unbegründete bzw. übermäßig negative behandlungsspezifische Erwartungen von PatientInnen zu erkennen und soweit möglich zu relativieren ist daher wichtig um PatientInnen in ihrem komplexen Anpassungsprozess während einer onkologischen Therapie zu unterstützen.

Matthias Pauge, Hermann Steffen, Michael Schulz, Michael Löhr

Hintergrund: Nur selten wird in der Forschung zu Stigmatisierung psychisch kranker Menschen das Erfahrungswissen Betroffener einbezogen. Vor allem die Nachzeichnung von Stigmatisierungsprozesse in sozialen Randgruppen ist methodisch aufwendig, da die Betroffenen schwer zu erreichen sind. Fragestellung: Im Rahmen der Studie wurde der Frage nachgegangen, welche Erfahrungen Menschen mit psychischen Erkrankungen mit Vorurteilen und Stigmatisierung in ihrem Lebensalltag machen. Zudem wurde untersucht, wie sich ihr Umgang mit Vorurteilen und Stigmatisierung gestaltet. Methode: Im Rahmen eines qualitativen Forschungsansatzes wurden leitfadengestützte Experteninterviews geführt. Dazu wurde der Feldzugang mittels Kontakt zu einer Selbsthilfeorganisation aufgebaut. Ergebnisse: Aus dem umfangreichen Datenmaterial ließen sich folgende Dimensionen des Stigmaerlebens herausarbeiten: Erfahrungen mit Vorurteilen und Diskriminierung, Stigmamanagement, Selbstigmatisierung, Leben in der „Psychoszene“ Schlussfolgerung: Häufig w ...

Mag. Julia Radlbeck, Mag. Christine Rungg, Susann Dittrich, MSc., Priv-Doz. Dr. Susanne Perkhofer
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Polypharmazie, auch Multimedikation oder Polypharmakotherapie genannt, ist in der alternden und multimorbiden Gesellschaft der westlichen Welt ein hochaktuelles Thema. Chronische und degenerative Alterserkrankungen bedürfen einer Grundmedikation, die bei akuten Krankheiten oder Unfällen erweitert werden muss. Ab einer Einnahme von 5-8 Arzneimitteln pro Tag ist das Zusammenspiel von Neben- und Wechselwirkungen unklar. Zudem haben geriatrische PatientInnen einen veränderten Stoffwechsel in Bezug auf Pharmakokinetik und -dynamik, was die Therapie ineffizient und intransparent macht. Es wurden mittlerweile verschiedene Hilfsmittel für ÄrztInnen entwickelt, die den Umgang mit Polypharmazie in der Praxis erleichtern, für Diplompflegepersonal ist dieses Handling noch weiter ausbaufähig.

Vanessa Riedl, Dr. med. Michael Kob, Dr. phil. Franco Mantovan
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Die ketogene Ernährung (KD) hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Man hat sich vermehrt damit beschäftigt ob, und welchen Einfluss die ketogene Ernährung auf den Stoffwechsel von Tumoren hat. In diesem Zusammenhang wurde der Frage nachgegangen, ob die ketogene Ernährung einen Einfluss auf den Patienten mit malignem Hirntumor hat. Um diese Frage zu beantworten wurde eine Literaturrecherche in verschiedenen Datenbanken durchgeführt. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass die ketogene Ernährung vor allem einen Einfluss auf das Körpergewicht und das Glukoselevel hat. Um diese Ergebnisse zu bestätigen, müssen noch weitere Studien durchgeführt werden.

Lynn Jacken, Prof. Dr. Bosco Lehr, Prof. Dr. Thomas Severin
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Betreuung und Aktivierung spielt neben der Pflege für Menschen mit Demenz, die in stationären Pflegeeinrichtungen leben, eine bedeutende Rolle. Technologien sind ggf. geeignet die Betreuungsintensität zu steigern, jedoch kommen sie gegenwärtig im Rahmen von Betreuung und Aktivierung in stationären Pflegeeinrichtungen kaum zum Einsatz. Um dem Betreuungsbedarf von Menschen mit Demenz auch zukünftig noch gerecht zu werden, wurden in dieser Studie technologische Unterstützungspotenziale untersucht. In diesem Zusammenhang wurde eine qualitative Bedarfsanalyse bestehend aus Experteninterviews und einer Gruppendiskussion durchgeführt. Es wird deutlich, dass Technologien, die auf Herausforderungen im Betreuungsalltag abzielen, zur Entlastung des Personals beitragen können. Somit kann die Betreuungsintensität in Pflegeeinrichtungen gesteigert werden.

Paul Werner Schreiner
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Editorial Neu!

Peter Stratmeyer
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