peerVerlag hpsmedia
Raun 21
D-63667 Nidda

 

fuasPflegeberater/-innen bieten Familien, in denen ein Pflegebedarf auftritt, eine kostenlose, neutrale, unabhängige und vertrauliche Beratung und Begleitung durch den Dschungel der Unterstützungsangebote und den Möglichkeiten ihrer Finanzierung. Das Angebot wird allerdings von zugewanderten Menschen laut den Beratungsstellen nicht in dem Umfang in Anspruch genommen, wie es der Anteil an Migrantinnen und Migranten an der Gesamtbevölkerung Deutschlands erwarten lässt. Deshalb wurde vor rund drei Jahren das Projekt „OPEN- Interkulturelle Öffnung der Pflegeberatung“ ins Leben gerufen, das Ende September 2017 abgeschlossen wird. „Wenn Menschen mit Migrationshintergrund pflegebedürftig werden, übernehmen noch häufig Angehörige wie Ehefrauen, Töchter oder Schwiegertöchter die Pflege“, so Prof. Dr. Ulrike Schulze, Professorin für Pflegewissenschaft/Klinische Pflege an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und Projektleiterin des Frankfurter Projektteams von „OPEN“.

Ziel von „OPEN“ war es, forschungsbasiert Zugänge zu älteren Menschen mit Migrationshintergrund zu eröffnen, welche bisher von der Beratung zur Pflegeversicherung kaum erreicht wurden. Ihnen sollten kulturspezifische Informationen angeboten und bessere Zugänge zu Hilfe und Pflege eröffnet werden, um damit allen Bürgerinnen und Bürgern die gleichen Zugangs- und Nutzungschancen zu verschaffen. Im Verbund arbeiteten die Hochschule RheinMain Wiesbaden/Rüsselsheim (Projektleitung und Koordination: Prof. Dr. Michael May), die Frankfurt UAS (Projektleitung: Prof. Dr. Ulrike Schulze), und die Katholische Hochschule Mainz (Projektleitung: Prof. Dr. Peter Löcherbach) daran. „Das Projekt kann auf erfolgreiche und zukunftswirksame Ergebnisse zurückblicken. Hier sei etwa die Entwicklung von verallgemeinerbaren Beratungsansätzen genannt, die den differenzierten Lebenslagen und Lebensweisen dieser Zielgruppe gerechter werden. So soll eine barrierearme, ethisch reflektierte und sektorenübergreifende Gesundheits- und Pflegeversorgung für zugewanderte Menschen gewährleistet und die Hemmschwelle gesenkt werden, verstärkt Leistungen aus der Kranken- und Pflegeversicherung in Anspruch zu nehmen“, betont Schulze.

Menschen mit Migrationshintergrund wurden eingeladen, in moderierten Gruppengesprächen über mögliche Zugänge zu Beratungsstellen und anderen Einrichtungen der Pflege zu diskutieren. Die Ergebnisse wurden den Pflegestützpunkten übermittelt und dort in der Beratungstätigkeit erprobt. Ausgewählte Beratungsgespräche wurden analysiert und sowohl Beratende wie Ratsuchende zu der Gesprächssituation befragt. Abschließend wurden aus den Ergebnissen der Praxisforschung Qualifizierungsbausteine für die Beratenden entwickelt. Parallel wurden Flyer in verschiedenen Sprachen angeboten und in – von älteren Zugewanderten frequentierten – Arztpraxen, Cafés und Lebensmittelläden ausgelegt. Darüber hinaus wurden Informationsveranstaltungen zur Pflegeversicherung und dem Angebot der Pflegestützpunkte in „migrantischen“ Organisationen sowie Kulturvereinen durchgeführt. Auch die systematische Vernetzung von professionellen Fachpersonen aus dem ambulanten und stationären Pflegesektor sowie denen der Pflegeberatung mit Vertreterinnen und Vertretern von Zugewanderten-Organisationen, der Zugewanderten-Selbsthilfe und ehrenamtlich Tätigen wurde analysiert.

Anhand der Beobachtungen und Erkenntnisse wurden sowohl Idealtypen der Pflegeberater/-innen wie der Ratsuchenden mit Migrationshintergrund gezeichnet. Bei den Idealtypen handelt es sich nicht um reale Personen, sondern um bewusst überspitze Zeichnungen von Charakteren. Sie werden genutzt, um von ihnen allgemeine Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Für die Pflegeberater/-innen konnten fünf Beratertypen festgelegt werden, welche idealtypische Vorgehensweisen der Fachkräfte aufzeigen. Der erste Typ orientiert sich an den Vorgaben des Gesetzes und zielt hauptsächlich darauf ab, den Ratsuchenden zu ihren Leistungsansprüchen zu verhelfen. Typ zwei richtet sich durch Zuhören und Nachfragen an die Person bzw. ihre fallspezifischen Lebensverhältnisse, um möglichst passende Hilfsangebote vorstellen zu können. Der dritte Typ übernimmt die Problemdefinition und die Lösungsfindung gestützt auf seine fachliche bzw. wissenschaftliche Expertise und unterstreicht die Relevanz seiner Einschätzung mit Nachdruck, um davon zu überzeugen. Der vierte Typ möchte ebenfalls dem Ratsuchenden seine Einschätzung nahebringen, nutzt jedoch seine eigenen Erfahrungen und Gemeinsamkeiten mit dem Ratsuchenden um zu überzeugen und zu Handlungsschritten zu motivieren. Einen gemeinsamen Diskurs auf der Suche nach individuellen Lösungen initiiert der fünfte Typ.

Zwei Idealtypen von Ratsuchenden mit Migrationshintergrund wurden eruiert, auf deren Bedürfnissen auf verschiedene Arten zu reagieren ist. Der mehrheitlich bei dieser untersuchten Zielgruppe vorkommende Idealtypus ist persönlich – emotional – ganzheitlich, kann durch den Aufbau einer Vertrauensebene erreicht werden und erwartet von den Professionellen Verlässlichkeit in Bezug auf die Lösungsfindung seiner Anliegen. Dieser Typ muss persönlich angesprochen und „emotional abgeholt“ werden, d.h. seine Gesundheitssituation sollte ganzheitlich betrachtet werden. Dabei vertraut er ganz auf verlässliche Absprachen. Diese Verlässlichkeit wird ihm vor allem aus der eigenen Community und Nachbarschaft gegeben, die primär angesprochen werden, um erste Informationen zu Pflegeberatung sowie Pflegearrangements zu erhalten. Dem gegenüber steht der professionell sachlich-spezialisierte Idealtypus, der ebenfalls eine verständliche Ansprache bevorzugt, dennoch steht für ihn die professionelle Sachebene im Vordergrund. Dies bedeutet, dass er von den Professionellen eine Haltung erwartet, die unabhängig von der Hautfarbe, der Herkunft oder der Religion ist und die staatlichen Dienstleistungen des Gesundheitswesens sachlich und kompetent vermitteln kann. Dabei befürwortete er, im Gegensatz zum ersten Typ, vor allem Verbindlichkeiten in Bezug auf seine Gesundheitsversorgung. Vor dem Hintergrund einer sich verändernden Familienstruktur ist es durch zunehmende Berufstätigkeit von Angehörigen nicht mehr möglich, für die zu Pflegenden selbst zu sorgen. Deshalb bevorzugt Typ zwei ein verbindliches Sorgearrangement mit dem Versorgungsstaat und die damit verbundene Entlastung der Angehörigen von ihrer Sorgepflicht. Beide Typen werden unabhängig von Geschlecht oder Ethnie beschrieben, d.h. es ist davon auszugehen, dass beide Typen in allen Gesellschaften vertreten sind, das Verhältnis ihres Auftretens sich jedoch je nach Gesellschaft und Sozialraum unterscheidet. „Den Bedarfen und Bedürfnissen von Menschen mit Migrationshintergrund adäquat gerecht zu werden, scheint bei der Vielfalt der Kulturen kaum lösbar zu sein. Aufgrund dessen ist es umso relevanter, den Fokus weg von Kultur hin auf allgemeine Konzepte zu lenken, welche die Gesamtheit der Ratsuchenden ansprechen“, so Schulze.

„Die nachhaltige Sicherung und künftige Umsetzung unserer Erkenntnisse sichern wir, indem bestehende Bildungsangebote ergänzt und neue konzipiert werden“, betont Schulze. Dabei sollen die Qualifizierungsbausteine in unterschiedliche Bildungskontexte einfließen und in modularer Form an bestehende Curricula anschließen. Das erarbeitete Qualifizierungsmodul basiert auf vier Units: Diversität, Zugänge und Portaltechniken, Erweiterung von Beratungsexpertise und Netzwerkarbeit. Aktuell wird daran gearbeitet, die Ergebnisse in das Fort- und Weiterbildungsangebot der Frankfurt University of Applied Sciences sowie in ausgewählten Studiengänge der Pflege und der Sozialen Arbeit zu implementieren.

Für Online-Weiterbildungen zur Pflegeberatung wurde im Projekt ein Lehrbrief entwickelt und auf der Projekt-Homepage (http://www.projekt-open.de/zwischenergebnisse-detailansicht/Lehrbrief.html) veröffentlicht. Die Katharina Kaspar Akademie und die AOK Pflegeakademie konnten diese Inhalte für das Thema „Interkulturelle Aspekte im Case Management“ in ihrer Weiterbildung „Zertifizierte/r Pflegeberater/-in nach § 7a SGB XI“ als Blended Learning einbinden, an dem deutschlandweit rund 400 Mitarbeiter/-innen der AOK teilnehmen. Aufbauend hierauf entwickelte die Katharina Kaspar Akademie im Auftrag der AOK auch zwei Lehrvideos, welche mit den passenden Übungen im Lehrbrief verlinkt sind.

Neben neun Pflegestützpunkten in Hessen und Rheinland-Pfalz waren auf der politischen Ebene das Hessische Ministerium der Justiz für Integration und Europa, auf der berufspolitischen Ebene der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und die Deutsche Gesellschaft für Care- und Case Management (DGCC) involviert. Darüber hinaus waren auf der Forschungsebene das Projekt „MainCareer- Offene Hochschule“ der Frankfurt UAS eingebunden.

Das Teilprojekt der Frankfurt UAS im Rahmen des Verbundvorhabens „OPEN“ wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Förderlinie „SILQUA-FH“ des BMBF-Programms „Forschung an Fachhochschulen“ mit knapp 323.000 Euro gefördert.

Der Schwerpunkt des Hessischen Instituts für Pflegeforschung (HessIP) liegt im speziellen in der Entwicklung der Qualifizierungsbausteine für die Fort- und Weiterbildung im Berufsfeld Pflegeberatung, für die Studiengänge Pflege und Soziale Arbeit sowie auch für die fachberufliche Pflegeausbildung.

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Ulrike Schulze, Telefon: 069/1533-2845, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Hessisches Institut für Pflegeforschung (HessIP), 069/1533-3245, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr zum Projekt „OPEN“ unter: www.projekt-open.de; weitere Informationen zum Hessischen Institut für Pflegeforschung unter www.hessip.de.

Nachrichten

dip logo
Dezember 04, 2017 140

Pflege-Thermometer bis Mitte Dezember verlängert

in Nachrichten by Chefredakteur
Pflege-Thermometer bis Mitte Dezember verlängert Der Erhebungszeitraum der bundesweiten Befragung zur Situation der stationären Langzeitpflege in Deutschland wird verlängert Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) führt seit Anfang… Weiterlesen
November 27, 2017 170

Forschungswelten 2018: Programm erschienen

in Nachrichten by Chefredakteur
Programm erschienen Vom 19.-20. April 2018 findet an der FHS St. Gallen der 9. internationale wissenschaftliche Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten - statt. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Titel "Vielfalt leben - Offenheit erhalten.… Weiterlesen
dbfk logo
November 21, 2017 213

EXECUTIVE SUMMARY ZU “COMMUNITY HEALTH NURSING IN DEUTSCHLAND”

in Nachrichten by Chefredakteur
EXECUTIVE SUMMARY ZU “COMMUNITY HEALTH NURSING IN DEUTSCHLAND” Angesichts der demographischen und epidemiologischen Entwicklungen in Deutschland, verbunden mit den versorgungsstrukturellen und ökonomischen Veränderungen ergeben sich neue Herausforderungen für… Weiterlesen
image mini 2
November 20, 2017 178

20. Netzwerk-Workshop des DNQP

in Nachrichten by Chefredakteur
Veranstaltungsankündung: 20. Netzwerk-Workshop des DNQP Thema:2. Aktualisierung des Expertenstandards "Dekubitusprophylaxe in der Pflege" Veranstalter:Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) Veranstaltungsort:Langenbeck-Virchow-Haus,… Weiterlesen
dbfk logo
November 13, 2017 400

Wir brauchen endlich Lösungen für die Pflege!

in Nachrichten by Chefredakteur
Wir brauchen endlich Lösungen für die Pflege! Berlin, 09.11.2017 Aus Anlass des heute in Berlin veröffentlichten BARMER Pflegereports 2017 weist der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) erneut auf die zahlreichen großen Herausforderungen hin, die im… Weiterlesen
170928 kongress preis altersforschung meyer kolb polidori
Nov 08, 2017 275

Der DGG-Förderpreis für Interdisziplinäre Altersforschung geht an Anna Maria Meyer und Professorin M. Cristina Polidori

by Chefredakteur
Der DGG-Förderpreis für Interdisziplinäre Altersforschung geht an Anna Maria Meyer und…
171011 woort preis valentina tesky
Nov 06, 2017 243

Wilhelm-Woort-Förderpreis über 20.000 Euro geht an Dr. Valentina Tesky

by Chefredakteur
Wilhelm-Woort-Förderpreis über 20.000 Euro geht an Dr. Valentina Tesky Der mit 20.000…
dbfk logo
Okt 30, 2017 437

Klare Forderung an die Koalitionäre: Mehr Pflege ans Krankenbett!

by Chefredakteur
Klare Forderung an die Koalitionäre: Mehr Pflege ans Krankenbett! Das zum 1. Januar 2016…
dip logo
Okt 30, 2017 737

Pflege-Thermometer 2018 untersucht Situation in der teil- und vollstationären Pflege

by Chefredakteur
Pflege-Thermometer 2018 untersucht Situation in der teil- und vollstationären Pflege Die…
Logo BLPR
Okt 24, 2017 333

Neuer BLPR-Vorstand gewählt

by Chefredakteur
Neuer BLPR-Vorstand gewählt Mitgliederversammlung setzt auf Kontinuität und…
Voreingestelltes Bild
Okt 23, 2017 1332

9. DNQP-Konsensuskonferenz in der Pflege: Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ wurde konsentiert

by Chefredakteur
9. DNQP-Konsensuskonferenz in der Pflege: Der Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in…

Forschungsförderung

Voreingestelltes Bild
Oktober 23, 2017 257

Deutscher Preis für Patientensicherheit – Bewerbungen bis 15. November 2017

in Forschungsförderung by Chefredakteur
Ausschreibung Mit dem Deutschen Preis für Patientensicherheit setzt das APS in Kooperation mit der Aesculap AG, dem Ecclesia Versicherungsdienst, MSD SHARP & DOHME GMBH und dem Thieme-Verlag ein Zeichen, um die Sicherheitskultur im Gesundheitswesennachhaltig… Weiterlesen
bob bom bop
Oktober 05, 2017 560

Presseerklärung: Preis für die besten studentischen Arbeiten: 3500.- €

in Forschungsförderung by Chefredakteur
Best of Bachelor - Best of Master - Bestes Poster Der Kongress Forschungswelten schreibt für 2018 den Preis „Best of Bachelor — Best of Master — Bestes Poster“ aus. Er ist mit einem Preisgeld von € 3500.— sowie einer Einladung an den Kongress nach St. Gallen… Weiterlesen
98c023295505def8 org
Oktober 05, 2017 354

Endspurt für Pflege-Azubis: Noch bis zum 30. November für den BGW Nachwuchspreis 2018 bewerben

in Forschungsförderung by Chefredakteur
Noch bis Ende November können sich Teams von Auszubildenden in der Pflege für den BGW Nachwuchspreis 2018 bewerben. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) stiftet diesen Preis im Rahmen des Deutschen Pflegepreises. Gesucht… Weiterlesen
ausschreibung holger mueller preis 2017
September 25, 2017 538

Dr. Holger Müller Preis 2017

in Forschungsförderung by Chefredakteur
logo 36947
September 01, 2017 430

Ausschreibung 2019/2020: Förderung für „Herrenhäuser Konferenzen“

in Forschungsförderung by Chefredakteur
Ausschreibung 2019/2020: Förderung für „Herrenhäuser Konferenzen“ Arbeiten Sie an einem wissenschaftlichen Thema von hoher fachlicher Aktualität und gesellschaftlicher Relevanz? Möchten Sie Ihre Forschungsfragen und -ergebnisse mit einem großen Fachpublikum… Weiterlesen
logo pflegepreis ganzneu
Aug 29, 2017 480

Pflegeinnovationspreis 2018 ausgeschrieben Zukunftsweisende Pflegekonzepte gesucht!

by Chefredakteur
Bereits zum zweiten Mal wird der Deutsche Pflegeinnovationspreis der…
logoaps
Aug 15, 2017 545

Patientensicherheit in Kliniken, Praxen und Pflegeheimen weiter verbessern: Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt zum 5. Mal Preis aus

by Chefredakteur
Berlin – Es tut sich was im Gesundheitswesen: Mittlerweile verbessern zahlreiche…
DPfP Ausschreibung 2017 2018
Aug 07, 2017 737

Deutscher Preis für Patientensicherheit

by Chefredakteur
dgni
Jul 27, 2017 552

Ehrung für Pflegekräfte: DGNI-Pflegepreis 2018 ausgeschrieben

by Chefredakteur
Ehrung für Pflegekräfte: DGNI-Pflegepreis 2018 ausgeschrieben Nach dem erfolgreichen…

Aus den Fachgesellschaften

Pressespiegel - was in den anderen Zeitschriften aktuell zu lesen ist...

Die ersten Beiträge des November-Heftes 2017 von Die Schwester/Der Pfleger beschäftigen...
Der erste Beitrag des November-Heftes 2017 der Pflegezeitschrift handelt von dem ethischen...
  Das November-Heft 2017 von Heilberufe enthält zwei PflegeKollegs zu folgenden Themen:• Schmerz...
Nach einem Bericht von der 27. Alzheimer Europe Konferenz im Oktober in Berlin und einer...
In dem das November-Heft 2017 der Altenpflege einleitenden Pro- und Contra-Artikel geht es um...
Im ersten Beitrag des November-Hefts 2017 der Kinderkrankenschwester wird an das...
Das Heft 6/2017 von intensiv startet mit einer Literaturarbeit, die im Rahmen der...
Das November-Heft 2017 von PflegeRecht wird mit Ausführungen zu den Rechtsgrundlagen der...
Das Heft 4/2017 von Pflege & Gesellschaft ist dem Thema „Forschungsethik“ gewidmet....
Das Heft 5/2011 von Padua ist dem Schwerpunktthema „Autonomie und Selbstbestimmung“ gewidmet....

Kongresse und Tagungen

Messen

Keine Termine

Fachartikel...

  • Der Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement bei erwachsenen IntensivpatientenDer Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement bei erwachsenen IntensivpatientenTitel: Der Weg zu einem optimierten Schmerzmanagement bei erwachsenen IntensivpatientenZusammenfassung: Zur Erhebung und Bewertung des Schmerzmanagements auf Intensivstationen existieren nur wenige aussagekräftige Studien. Am Landeskrankenhaus Universitätsklinikum Graz werden im Rahmen des Projekts „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ gezielt Maßnahmen in der Versorgung von akuten Schmerzen gesetzt. Diese Untersuchung unterstützt die Umsetzung eines interdisziplinären Schmerzmanagements bei erwachsenen Intensivpatienten, indem Struktur-, Prozess- und Ergebniskriterien für Intensivstationen entwickelt worden sind. Mithilfe dieser Kriterien konnte durch eine Befragung von sieben Intensivstationen die IST-Situation des Schmerzmanagements in einer Pilottestung erfasst werden. Dabei wurde ein Bedarf an klar definierten Strukturen und Prozessen sowie in der gezielten Schulung aller Aspekte des Schmerzmanagements festgestellt. Die IST-Erhebung war der Ausgangspunkt für das bereits eingeleitete Projekt „Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement“ 2011.Autor/in/nen: Manela Glarcher, Christine Foussek, Andreas Sandner-Kiesling

Postcards in nursing

Neue Datenbankeinträge

Die ersten Beiträge des November-Heftes 2017 von ...
Category: Pressespiegel
Der erste Beitrag des November-Heftes 2017 der ...
Category: Pressespiegel
  Das November-Heft 2017 von Heilberufe ...
Category: Pressespiegel

Zeitschrift kennen lernen

Sie kennen die Zeitschrift noch nicht? Wir freuen uns, wenn Sie einmal hinein schnuppern. Wir bieten Ihnen ein kostenloses Probeabonnement, ein Heft zum Download - oder unsern 24-Stunden Zugang ohne Abo-Streß.

Hier können Sie uns unverbindlich testen: