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Pressespiegel

DKZ

Der erste Beitrag des Oktober-Heftes 2017 der Pflegezeitschrift handelt von den Personaluntergrenzen im Pflegebereich, die ab 1. Januar 2019 kommen soll und mit deren Ausformung der GKV-Spitzenverband und die DKG beauftragt sind. In einem Interview äußert sich der stellvertretende Vorsitzende der Initiative Gesundheitswirtschaft e.V. und Direktor für Patienten- und Pflegemanagement sowie Mitglied des Vorstands des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zu patientenorientierter Versorgung durch digitale Prozesse. Es werden Erfahrungen des Netzwerkes Nürnberg berichtet - „Praxisfeldentwicklung Bachelor Pflege“. Ein juristischer Beitrag informiert über die Reform der Arbeitnehmerüberlassung. Ein weiterer juristischer Beitrag handelt von den mit Injektionen verbundenen Gefahren. Medikamentenmanagement, der Umgang mit Medikamenten im Alltag ist weiteres Thema. In den sich anschließenden Ausführungen geht es um die Problematik, dass viele verordnete Medikamente nicht in der Apotheke abgeholt werden und von denen, die abgeholt werden, wiederum viele nicht genommen werden. Weiter hinten im Heft folgt noch rein Beitrag zur Medikamentensicherheit in der ambulanten Pflege. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit der Akuttherapie von Intoxikationen. Unter der Rubrik „Pflegepädagogik“ wird ein innovatives Konzept zum Erlernen von Notfallkompetenzen vorgestellt. Es schließt sich der 6. Teil des Prüfungsformats OSCE an, in dem es um Infusionen mit Zusatz, Injektion (s.c./ i.m.) sowie das Legen eines Blasenkatheters geht. Unter der Rubrik „Pflegewissenschaft“ wird über eine I Kampagne zur Patientensicherheit in Norwegen berichtet, bei der modellhaft Interprofessionelle Medikamentenreviews (IMRs) zwischen Pflegenden, Apothekern und Ärzten stattfinden, um die Medikamentenpläne von Patienten bei einem Wechsel in eine andere Versorgungseinrichtung zu überprüfen. Im letzten Beitrag wird über die Aktivitäten des Netzwerks Pflegeforschung des VPU berichtet.

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