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Pressespiegel

Mabuse
 
Nach einem Bericht über die Initiative CareSlam, die Pflegenden Raum und Stimme geben will, authentisch den Pflegealltag darzustellen, und einem Bericht über den Kongress „Salutogenese bei Krebs“, der im Juni 2017 in Hamburg stattfand, beschäftigt sich der gesundheitspolitische Kommentar zu Beginn des Heftes 229 von Dr. med. Mabuse mit der auch nach zehn Jahren noch nicht voll funktionsfähigen elektronischen Gesundheitskarte. Der Schwerpunkt des Heftes ist der Hospizarbeit gewidmet. Nach einem Überblick über die Entwicklung der Hospizbewegung in Deutschland werden Schritte zu einer palliativen hausärztlichen Versorgung im Alten- und Pflegeheim beschrieben. In einem weiteren Beitrag werden die Möglichkeiten der Ethikberatung im Hospiz ausgelotet. Ausführungen zum ehrenamtlichen Engagement in der Hospizarbeit und Palliativversorgung schließen sich an. Aus dem Kinderhospiz „Berliner Herz“ wird berichtet. Im Anschluss an den Schwerpunkt wird in einem Beitrag dargelegt, dass eine unzureichende Demenzdiagnostik Präventions- und Behandlungschancen behindert. In einem Kommentar wird begründet, weshalb die Masernimpfung sinnvoll ist. Vom alltäglichen Lobbyismus in der ärztlichen Praxis handelt ein weiterer Beitrag. Gesundheits-Apps für Kinder sind Thema eines Beitrages. Ausführungen zu berufsbegleitenden Supervision in einer fachübergreifenden Balint-Gruppe sind überschrieben mit „Ein hilfreicher Perspektivwechsel“. Über die Reise von Demenzexperten nach Norwegen wird berichtet. Der letzte Beitrag beschäftigt sich psychischen und psychosozialen Faktoren von Rückenschmerzen am Arbeitsplatz.

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