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In dem ersten Beitrag des Juni-Heftes von die Die Schwester/Der Pfleger sowie in einem Interview mit Bundesgeschäftsführer des DBfK wird des 90. Todestages von Agnes Karll gedacht – Reformerin, Visionärin, Weltbürgerin. In dem sich anschließenden Pro- und Contra-Artikel geht es um die Frage, ob es auf der Grundlage des Dritten Pflegestärkungsgesetzes in der nicht tarifgebundenen Altenpflege endlich faire Gehälter möglich sind. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der dem Problem „Armut unter Pflegenden“. Ein Geriater wird vor dem Hintergrund einer Studie zum Thema „Dysphagie“ interviewt. Neue Empfehlungen für die Insulininjektion werden vorgestellt. Ein Fachkrankenpfleger für Anästhesie wird zum Thema „präoperative angst“ interviewt. Über das Waschen mit industriell hergestellten Waschhandschuhen auf der Basis des antimikrobiellen Octenidin wird berichtet. Die Arbeit einer zur Parkinson Nurse weitergebildeten Pflegefachkraft wird porträtiert. Über ein ‚Projekt „Warte-Insel für Menschen mit Demenz“ in Notaufnahmen wird berichtet. Nach dem DBfK-Teil des Heftes fordert der Leiter des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege, dass die Zuständigkeit für die Festlegung von Instrumenten zur Entwicklung der Qualität professioneller Pflege und damit für die Expertenstandards in den Händen der Profession liegen sollte. Ein Urteil des Landgerichts München wird vorgestellt, in dem festgestellt wurde, dass die künstliche Lebensverlängerung bei schwerst chronisch Kranken ohne Therapieziel medizinisch nicht indiziert ist. In einem Kommentar zum Medikamentenmanagement wird in Frage gestellt, dass Pflegende sich um das ganze Geschehen kümmern müssen. Der digitalen Pflegedokumentation ist ein weiterer Beitrag gewidmet. Über den Einsatz von Sitzwachen im Nachtdienst wird berichtet. Die Ergebnisse einer Patientenbefragung Aufklärung, Versorgung und Qualität von Kompressionstherapie werden präsentiert. In einem weiteren Beitrag wird ausgelotet, welche Rolle die Pflegenden übernehmen können, um die Gesundheitskompetenz von Patienten und angehörigen zu erhöhen. Eine Datenbank mit pflegerelevanten Leitlinien und Standards wird vorgestellt. Im letzten Beitrag berichten zwei Studierende für Lehramt Pflege an berufsbildenden Schulen.

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