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Das Mai-Heft 2017 von Die Schwester/Der Pfleger startet mit einem Interview zum Thema „Nachhaltigkeit in der Pflege“ und sich anschließenden Ausführungen zu den Möglichkeiten, im Krankenhaus aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun. In einem Pro- und Contra-Artikel wird die Frage erörtert, ob das Festlegen von Personaluntergrenzen ein richtiger Weg ist. In einem Beitrag zum Thema „Hautpflege“ wird gefordert, dass man Interventionen kritisch abwägen soll. In dem sich anschließenden Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob eine Wundreinigung von innen nach außen oder umgekehrt erfolgen soll. Die Berufsordnung der Landespflegekammer wird vorgestellt. Ein Beitrag zur Einsamkeit von Patienten ist mit „Quälender Abstand“ überschrieben. In einem Kommentar fordert eine emeritierte Pflegewissenschaftlerin die Pflege auf, sich aus dem Jammertal heraus zu bewegen. Ein weiterer Beitrag ist der Bewegungsförderung im Krankenhaus gewidmet. Die Medikamentensicherheit ist ein weiteres Thema. Nach dem DBfK-Teil des Hefts spricht die Leiterin des zentralen Beschwerdemanagements einer Großklinik über ihre Arbeit. In einem weiteren Beitrag wird die Frage erörtert, ob es erlaubt ist, im Krankenhaus heimlich Aufnahmen zu machen. Ob Pflegende streiken dürfen, wird in einem juristischen Beitrag betrachtet. Wie in einem konfessionellen Krankenhaus ein weltoffenes Profil entwickelt und gelebt werden kann, wird in einem Beitrag gezeigt. Die die pflegerelevanten Aspekte derS3-Leitlinie zur supportiven Therapie werden vorgestellt. In dem Cochrane-Artikel des Hefts wird die Wirksamkeit von Methoden der Schlafförderung betrachtet. Das von Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege vorgelegte Positionspapier zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung in der Intensivpflege wird von einer Pflegewissenschaftlerin kommentiert. Im letzten Beitrag wird eine painApp zur mobilen Schmerztherapie vorgestellt.

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