Mar 31, 2020 Last Updated 3:17 PM, Mar 20, 2020

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Prof. Dr. Matthias Drossel, Dr. Martin Pallauf, Prof. Dr. Bernd Seeberger
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Hintergrund: Die Zahl Pflegebedürftiger steigt deutschlandweit. Ambulante vor stationärer Versorgung ist seit Jahren ein politisches Ziel. Allein durch formelle Pflege kann die Versorgung nicht gedeckt werden. Informelle Pflege muss gestärkt werden. Besonders in strukturschwachen ländlichen Regionen ist dies eine Herausforderung, aber ein großes Potenzial. Ziele: Es sollen Hilfe- und Unterstützungbedarfe informell Pflegender bei der Versorgung Pflegebedürftiger zu Hause elaboriert und daraus Handlungsempfehlungen für ein regionalpolitisches Vorgehen entstehen. Methoden: Es wurden Gespräche mit Experten geführt, so dass der Forscher sich dem Forschungsfeld annähern und einen Interviewleitfaden entwickeln konnte. Anschließend wurde dieser in halbstrukturierten Interviews angewendet. Danach wurden die Ergebnisse durch Experten validiert und Ideen für Lösungsansätze in einer Delphi-Studie aggregiert. Ergebnisse: Zentrale Ergebnisse sind, dass viele bestehende Möglichkeiten der Pflegeversicherung unpasse ...

Ausgabe 2-2020
Dr. Anna Schlomann
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Digitale Technologien bieten Unterstützungspotenzial in vielen Bereichen der professionellen Pflege. Der Beitrag untersucht den aktuellen Einsatz von Technik im Arbeitsalltag, die Akzeptanz einer digitalen Gesundheitstechnologie und Wünsche für den zukünftigen Einsatz digitaler Technologien aus der Perspektive von Beschäftigten in der Altenpflege. Konzeptionelle Grundlage sind Modelle der Technikakzeptanzforschung. Es wurden zehn leitfadengestützte Interviews geführt und inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Interviews geben Hinweise auf die aktuelle Relevanz von Technologien in der Pflege, fördernde und hemmende Faktoren des Einsatzes sowie auf Chancen und Risiken durch digitale Unterstützung. Theoretische Implikationen zur Erforschung von Technikakzeptanz werden abgeleitet. Die Ergebnisse können für Neu- und Weiterentwicklungen digitaler Systeme und deren Implementierung in den Pflegealltag genutzt werden.

Ausgabe 2-2020
Janette Ribaut, Christa Wernli-Fluri, Daniel Giddey, Larissa Hunziker, Christian Motsch, Fatma Yildiz, Christoph von Dach, Prof. Rebecca Spirig
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International liegt die Prävalenz operationsassoziierter Dekubiti bei etwa 12 %. Um das perioperative Hautscreening und die Kommunikation zwischen Bettenstation und Operationssaal zu optimieren, folgte das Projekt den Prinzipien der partizipativen Aktionsforschung. In der ersten Phase wurde der IST-Zustand erfasst und eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Anhand der Ergebnisse wurden in der zweiten Phase ein evidenzbasiertes Hilfsmittel für den Ablauf des Hautscreenings und eine Feedbackschlaufe für das Vorgehen bei Hautschädigung entwickelt. Die Prozesse wurden als Algorithmus in einem Pocket Guide übersichtlich dargestellt. In der dritten Phase wurden die Instrumente getestet und Massnahmen zu ihrer Verbesserung initiiert.

Ausgabe 2-2020
Natalie Hubenthal, Dr. Juliane Dieterich
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Die Migration von Pflegefachkräften ist ein globales Phänomen, das auf der enormen Nachfrage nach Pflegenden in den Industrienationen beruht. Auch in Deutschland wird die Kompensation der Fachkräfteversorgungskrise im Pflegesektor durch die Zuwanderung von internationalen Pflegefachkräften als Lösungsansatz betrachtet. In diesem Beitrag analysieren wir explorativ die internationale Befundlage zu migrationsbedingt auftretenden Phänomenen im Pflegebereich sowie zu systematisch identifizierten Chancen und Herausforderungen. Hierdurch wollen wir einen Beitrag zum aktuellen Diskurs über die Zuwanderung von Pflegefachkräften leisten.

Ausgabe 2-2020
Dr. Maria Sebastião, Alexander Pauls, Kristin Illiger, Dr. Melanie Zokoll, Dr. Matthias Gietzelt, Dr. Marianne Behrends
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Partizipation ist eine zentrale Forderung gegenwärtiger Forschungen zu gesundheitsbezogenen Themen. Die Einbindung der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Um die Herausforderungen bei der Einbindung von Testpersonen in Projekte aus dem Bereich der assistierenden Gesundheitstechnologien genauer zu beleuchten und Empfehlungen zu erarbeiten, fand ein Workshop nach der Methode der kollegialen Fallberatung statt. Dabei wurde die Problematik aus Sicht verschiedener Akteure betrachtet. Die verschiedenen Perspektiven zeigten, dass die Einbindung der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer eine vielschichtige Aufgabe ist.

Ausgabe 2-2020
Kathrin Reimann, Hannele Hediger, Dr. Veronika Waldboth
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Diese Studie untersuchte, wie Angehörige von 65-jährigen und älteren Patientinnen und Patienten nach dem Spitalaustritt zu Hause ihre Bereitschaft zur Pflege und ihre Belastung einschätzten. Anhand eines korrelativen Querschnittdesigns wurden die Bereitschaft zur Pflege und die Belastung sowie deren Bezug zueinander untersucht (n = 45). Es zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Bereitschaft zur Pflege und der Belastung aufgrund des Schwierigkeitsgrads (rs = -.65, p

Ausgabe 2-2020

Abstract des Monats Neu! beliebt

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Ausgabe 2-2020

Rezensionen Neu! beliebt

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Ausgabe 2-2020

Editorial Neu! beliebt

Prof. Dr. Anke Fesenfeld
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Ausgabe 2-2020
Cordula Lange B.Sc., Prof. Dr. Susanne Schuster
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Ein Myokardinfarkt leitet im Leben von Betroffenen einen Übergang von vermeintlich stabiler Gesundheit hin zu Krankheit ein. Das Transitionserleben von Infarktpatient(inn)en war bisher kaum Gegenstand der Forschung und soll daher in dieser Untersuchung exploriert werden. Dazu wurden Leitfadeninterviews mit Betroffenen geführt und diese mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten ihren Myokardinfarkt als unerwartetes Ereignis erlebten, das mit multiplen Veränderungen einherging. Ausreichende Informationen und ein unterstützendes soziales Umfeld förderten die Transition, während Ängste sie hemmten. In der pflegerischen Betreuung der Betroffenen stellen individuelle, settingübergreifende Angebote einen gewinnbringenden Ansatz dar.

Ausgabe 1-2020
Martin Schieron, Nadine Sunder, Prof. Dr. Christa Büker
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Kurzgespräche stellen eine häufige Kommunikations- und Interaktionsform von professionell Pflegenden mit Patientinnen und Patienten oder deren Angehörigen dar. Obwohl es dabei nicht selten um belastende und existentielle Themen geht, wird Kurzgesprächen sowohl in der Pflegepraxis als auch in der pflegewissenschaftlichen Literatur bislang nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ziel des Grundsatzartikels ist die Sensibilisierung für die Bedeutung von Kurzgesprächen. Im Mittelpunkt der Ausführungen stehen nach einer einführenden begrifflichen Klärung die Besonderheiten von Kurzgesprächen in der Pflege sowie Empfehlungen zu ihrer professionellen Ausgestaltung.

Ausgabe 1-2020
Lina Pickenhan MSc, Dr. Natalia Schiefermeier-Mach, Mag. Christine Rungg
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Ein ausgewogenes Verhältnis von Elektrolyten ist für die Gesundheit unerlässlich. Kleinste Abweichungen können zu schwerwiegenden Folgen, bis hin zu erhöhter Mortalität führen. In dieser Übersichtsarbeit werden die vier Elektrolyte Natrium, Kalium, Magnesium und Kalzium vorgestellt sowie Risikofaktoren für Dysbalancen beschrieben. Ältere Menschen sind aufgrund physiologischer Veränderungen, häufig auftretender Multimorbidität und Polypharmazie besonders gefährdet. In der Langzeitpflege haben Pflegepersonen in der Prävention von Elektrolytdysbalancen eine Schlüsselfunktion und müssen über das nötige Wissen über Elektrolyte und die Risikofaktoren für Dysbalancen verfügen, um gezielt in Prävention und Behandlung tätig zu werden. Diese Arbeit möchte einen Beitrag zu praktischen Implikationen für die Langzeitpflege liefern.

Ausgabe 1-2020
Teresa Campidell, Katia Trevisani, Dr. phil. Franco Mantovan, Dr.in Chiara Muzzana
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Als „postoperatives Delirium“ bezeichnet man ein neuropsychiatrisches Syndrom, gekennzeichnet durch fluktuierende Symptome, wie z. B. Gedächtnisstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Desorientierung, Halluzinationen und einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus. Es handelt sich hierbei um ein häufig auftretendes Problem, welches 15 – 53 % der chirurgischen Patient*innen über 65 Jahren betrifft und bei Intensivpatient*innen sogar einen Anteil von 70 – 87 % erreichen kann. Trotz der hohen Inzidenz, bleibt das postoperative Delirium oft unerkannt und unbehandelt, was zu einem verlängerten Krankenhausaufenthalt, einer erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsrate und einer Steigerung der Kosten führt. Der frühzeitige Einsatz von Präventionsmaßnahmen kann das Auftreten eines Deliriums um 30 – 40 % senken. Das wohl verbreitetste Präventionsprogramm stellt das „Hospital Elder Life Program“ dar. Diese Literaturrecherche beschäftigt sich damit, inwiefern die Inzidenz eines postoperativen Deliriums bei Pati ...

Ausgabe 1-2020
Ursina Gujan-Wieland, Uta Grosse, Dr. Veronika Waldboth
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In Schweizer Akutspitälern werden immer mehr ältere, multimorbide Patientinnen und Patienten mit einem hohen Unterstützungsbedarf versorgt. Die Befähigung von Betroffenen sowie deren Angehörigen zum Umgang mit der Krankheit im häuslichen Umfeld wird zur zentralen Aufgabe von Pflegefachpersonen. Angehörige, welche in die häusliche Pflege involviert sind, fühlen sich in den Spitalaustritt mangelhaft einbezogen und erleben dadurch Belastungen, wenn die Pflege ihre Aufgabe nicht erfüllt. Ziel dieser Studie war es, die Herausforderungen von Pflegefachpersonen beim Einbezug der Angehörigen in den Austrittsprozess aus dem Spital und ihren Umgang mit Herausforderungen zu untersuchen. Mittels Fokusgruppeninterviews, welche inhaltsanalytisch ausgewertet wurden, konnten Praxisimplikationen abgeleitet werden. Ein interprofessionelles Konzept zur Austrittsplanung sowie die Umsetzung von familienzentrierter Pflege können Pflegefachpersonen unterstützen, den Bedürfnissen von Angehörigen besser gerecht zu werden.

Ausgabe 1-2020
Sabine Pieniak
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Der Umgang mit einem Demenzerkrankten hängt davon ab, ob und wie die pflegenden Angehörigen die Verhaltensänderungen verstehen und darauf eingehen können. Sie entwickeln im Laufe der Versorgung unterschiedliche Bewältigungsstrategien, die das Gelingen fördern können. Insgesamt 25 pflegende Angehörige im Alter von 49 bis 89 Jahren haben ihre persönlichen Erfahrungen zum Gelingen des Umgangs mit dem Demenzkranken in einem Interview geschildert. Alle Befragten schilderten Ärgernisse im Anfangsstadium, weil sie die Demenzsymptomatik nicht deuten konnten. Ohne kompetente Unterstützung erfolgt nur eine Bewältigung der Demenzsymptomatik, wie z. B. Ablenken bei ständiger Fragerei. Wenn die Angehörigen erkennen, dass sie durch ihr Verhalten das herausfordernde Verhalten nicht mehr beeinflussen können, entsteht oftmals eine Verzweiflung und Hilflosigkeit, die zu einem Abbruch des Gelingens führen. Erst wenn das herausfordernde Verhalten als ein „normales Krankheitssymptom“ verstanden wird, erfolgt ein Defizitausgleich ...

Ausgabe 1-2020
hpsmedia
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Ausgabe 1-2020
hpsmedia
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Ausgabe 1-2020

Editorial Neu!

Andreas Lauterbach
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Ausgabe 1-2020