Nov 18, 2018 Last Updated 8:25 AM, Nov 12, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Ausgaben
Manfred Hülsken-Giesler, Hartmut Remmers, Maria Haskamp, Hans-Ulrich Temme
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E-Learning im Sinne eines internetgestützten Lernens und Lehrens gilt mittlerweile auch im Bereich der Hochschulbildung als etabliert. Neben einleuchtenden Vorteilen dieser Lehr-Lernform bleiben jedoch offene Fragen. Diese betreffen Probleme der Nachhaltigkeit, der personellen, qualifikatorischen und technischen Rahmenbedingungen sowie insbesondere der potentiellen Möglichkeiten und Einschränkungen didaktischer Prozesse durch technische Rahmenbedingungen. Als ganz entscheidende Voraussetzung für den Aufbau eines hochschulübergreifenden internetgestützten Lehrverbundes sind die grundsätzlichen Fragen zu klären, welchen didaktischen Anforderungen die zu entwickelnden/produzierenden Lehrwerke und Module als media content zu genügen haben. Dieser vorläufigen Klärung dient der hier vorliegende 3. Teil der Artikelserie „E-Learning als Bestandteil eines berufspädagogischen Lehrverbundes Pflegewissenschaft“.

Franco Mantovan
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Es wurde eine deskriptiv-explorative Studie durchgeführt, um die Lebensqualität von Stomapatienten ein Jahr nach dem chirurgischen Eingriff zu untersuchen. Insgesamt wurden 45 Stomapatienten in den Stomaambulanzen von Bozen und Meran (Südtirol) und in der urologischen Abteilung von Padua (Italien) befragt. Die verwendete Methode ist ein Fragebogen der aus 40 Fragen besteht.

Stephan Bögershausen, Klaus Haagen, Olaf Lehmkuhl, Roger Lucas, Joachim Kuhl, Michael Rüpp, Dorothea Sauter, Sabine Schiel, Sabine Stahlmann, Anja Thormann
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Bei dem vorliegenden Artikel handelt es sich um einen Projektbericht über die Entwicklung von Textbausteinen und die Gestaltung einer Ordnungsstruktur für die Einführung der elektronischen Pflegedokumentation in 17 psychiatrischen Kliniken des Landschaftsverbands Westfalen Lippe. Das Ziel des Projektes besteht darin, dass in naher Zukunft alle Pflegenden in den 17 Kliniken mit einheitlichen Textbausteinen und mit der gleichen Ordnungsstruktur ihre pflegerische Arbeit dokumentieren. Diesem Ziel lag die Herausforderung zugrunde, unterschiedliche Praxisfelder in der psychiatrischen Pflege sowie Erfahrungen und Traditionen in der Pflegedokumentation miteinander zu verknüpfen.

Christine von Reibnitz
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Veränderte Strukturen des Gesundheitswesens führen zu neuen Aufgabenstellungen in der Pflegeausbildung. Mit der Einführung der Pflegeversicherung und dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ erhöhen sich auf der einen Seite die Anforderungen an eigenständiges, selbstverantwortliches Pflegehandeln, auf der anderen Seite aber auch die an koordinierendes, kooperierendes interdisziplinäres Arbeiten. Aus den gesetzlichen Vorgaben des SGB XI und des SGB V ergeben sich neue, anspruchsvolle Aufgaben in einer wachsenden Vielfalt von Versorgungssystemen im stationären, teilstationären und ambulanten Bereich. Die Pflegenden müssen immer mehr Kompetenzen zur Bewältigung neuer Arbeitsfelder erwerben und umsetzen, mit anderen Berufsgruppen kooperieren, um die Versorgung der Patienten sektorübergreifend koordinieren zu können.

Gerald Handl, Sabine Schweiger
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In dem vorliegenden Artikel geht es um Blended Learning als ergänzende Methode in der Pflegeausbildung mit Hilfe der Webbasierten Lern- und Kommunikationsplattform www.nurse-communication.com. Den Ausgangspunkt stellt die konstruktivistische Lerntheorie, die daraus abgeleiteten Ansätze stellen das Mediengestützte Lernen in der Pflegeausbildung anhand von Blended Learning dar. Wesentlicher Baustein ist die Rolle der Lehrer- Innen und der SchülerInnen, die anhand eines Beispiels beschrieben und analysiert wird. Wesentlich ist auch der Kulturwandel in Bezug auf die multimedialen Entwicklungen im Setting Schule.

Christa Schilder
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Die Fähigkeiten idealtypischer, aktueller, sozial-kommunikativer Kompetenz von Pflegepersonen werden erörtert. Dabei wird Bezug genommen auf eine unverzichtbare Berufsidentität, die den als erforderlich erachteten Fähigkeiten sozial-kommunikativer Kompetenz zugrunde liegt. Die Berufsidentität ist getragen von Selbstbestimmung und Kooperation der Pflegepersonen in der Zusammenarbeit mit den Gesundheitsberufen, Respekt der Pflegepersonen vor dem Expertentum ihrer KlientInnen für deren Leben, dem Verständnis der Pflege als Dienstleistung im Auftrag von KlientInnen, der Bemühung um eine ganzheitliche Perspektive vom Menschen, der Verantwortung der Pflegeperson für die Beziehungspflege zu KlientInnen. Es werden Überlegungen zur Unterstützung der Entwicklung geeigneter sozial-kommunikativer Kompetenz in der Pflegeausbildung angestellt. Dazu werden das Leitbild der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses/Wien und Lernziele aus dem Fach „Kommunikation, Konfliktbewältigung, Supervision und Kreativ ...

Stefan Köberich, Michael Bossle, Mellita Meier, Judith Lipp
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Beratung im Gesundheitswesen wird vor dem Hintergrund der gesundheitsökonomischen Veränderungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Frage, welchen Stellenwert Gesundheits- und Krankenpflegekräfte im Feld der Beratung einnehmen können, ist dabei bisher nur wenig erforscht worden. Im Rahmen eines Forschungsprojekte der Katholischen Fachhochschule Freiburg i.Br. – Fachbereich Pflege wurde dieser Frage nachgegangen. Es stellte sich heraus, dass Pflegekräfte durchaus ihren eigenen Platz als Berater im Gesundheitswesen vor allem in den Bereichen von Prävention und Gesundheitsförderung finden können. Hierzu bedarf es jedoch einer fundierten Weiterbildung, die auf den Ausbau verschiedener Kompetenzen und Fähigkeiten fokussiert sein sollte.