Dec 17, 2018 Last Updated 10:20 AM, Dec 14, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

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Irma M. Hinghofer-Szalkay, Werner Wiltsche
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Als Mentoring versteht man einen intensiven persönlichen Austausch zwischen einer professionell erfahrenen Person – dem Mentor – und einer weniger erfahrenen, dem Protegé oder Mentée. Mentoring gilt als ein Instrument, das die berufliche Laufbahn auch in der professionellen Pflege wesentlich unterstützen kann. Optimales Mentoring erfordert entsprechende psychosoziale (kommunikative) Fähigkeiten und sollte in Abstimmung mit individuellen Karriereplänen des Protegés erfolgen (gezielte Auswahl von Mentoring-Modellen für die Pflege, hier MMP). Je nach Zielsetzung und Rahmenbedingungen kommen die traditionelle Mentor-Mentée-Beziehung, aber auch alternative Modelle wie Team-, Peer-, Inklusiv-, fortgeschrittenes und E-Mentoring zum Einsatz. Die moderne Pflegeliteratur belegt einen Konsens bezüglich Konzeption und Validität des Mentoring- Modells für Praxis, Theorie und Forschung.

Ausgabe Oktober 2006
Doris Eberhardt
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Der vorliegende Artikel möchte eine neue Lernform in die pflegedidaktische Diskussion einbringen, deren Bildungsmöglichkeiten vorwiegend im sozialen, kommunikativen und persönlichkeitsbezogenen Bereich liegen: die Theaterpädagogik. Diese relativ junge Disziplin nutzt das Medium Theater, um verschiedene Lern- und Erfahrungsprozesse zu initiieren. Dabei geht es nicht um Faktenwissen, sondern um lebendige Lernprozesse, die zum einen durch die individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema und zum anderen durch das gemeinsame Erleben innerhalb konstruktiver Gruppenprozesse geschehen. Theaterpädagogik erhebt den Anspruch, die künstlerische und pädagogische Dimension von Theaterarbeit gleichermaßen einzubeziehen. Auf diese Weise soll die Bereitschaft der Lernenden geweckt werden, sich mit einer Thematik mehr auf physisch-emotionaler statt primär auf intellektueller Ebene auseinander zu setzen. Dieses Vorgehen kann zugleich Schutzzone und Ausgangspunkt sein für die kreative Bearbeitung und Diskussion persönlich oder ...

Ausgabe Mai 2006
lrike Greb und Studierende der Pflegepädagogik (4. Sem.) der KFHN-Osnabrück,
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Der Artikel stellt Auszüge der Gruppenergebnisse eines didaktischen Fachseminars zusammen, das sich mit den Umsetzungsproblemen pflegerischer Fachcurricula befasste. Drei repräsentative Curricula für die Pflegeausbildung wurden untersucht: Das Hessische Curriculum (DBfK), das AKOD Curriculum (Georg Wodraschke u.a. Hrsg.) und das Curriculum »Gemeinsame Pflegeausbildung« (Marion Menke und Uta Oelke). Parallel wurden Lehrende von 17 Kranken- und Altenpflegeschulen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern über Umsetzungsschwierigkeiten in der täglichen Arbeit mit den an ihren Schulen eingeführten Fachcurricula befragt. In Teil I des Aufsatzes stellten wir zunächst die Ergebnisse der Erkundung vor und in Teil II folgen nun die Analysen der drei Curricula für die Pflege.

Ausgabe Januar 2006