Apr 05, 2020 Last Updated 3:17 PM, Mar 20, 2020

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Maria Gattringer
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Die Autorin geht hier den Grundlagen von Pflegepädagogik und Normativer Pädagogik nach. Sie stellt die Frage, ob Normative Pädagogik einer Pflegepädagogik zugrundegelegt werden kann. Die Ausübung qualitativ hochstehender Pflege benötigt eine geistig-ideelle Basis. Pflegepädagogen haben die hohe Verantwortung zu übernehmen, den Lernenden Pflegewissen und Berufshaltung zu vermitteln. Normative Pädagogik führt zu rational begründeter Stellungnahme, um normative Handlungsanweisungen und Handlungsprinzipien ableiten zu können

Ausgabe Dezember 2001
R. Sebastian Werbke
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Es ist wohl kaum ein Zufall, dass das Konzept des problembasierten Lernens (PBL) an der gleichen akademischen Institution entwickelt wurde, von wo aus heute maßgeblich auch Evidence-Based Nursing (EBN) gefördert wird. Dieser Aufsatz will verdeutlichen, dass die Denk- und Arbeitsweise von PBL für eine evidenz-basierte Pflegepraxis sehr hilfreich sein können

Ausgabe September 2001
M. Rögener/P. König/E. Bulfon/M. Rothenbühler/Ch. Rumpf
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Im Zug von Veränderungen, Umstrukturierungen und Kostendruck einerseits und des sich verändernden Pflegeverständnisses andererseits auf Seiten der Kranken- und Gesundheitspflege, aber auch angesichts sich wandelnder Bedürfnisse und Ansprüche auf der Seite der Pflegeempfänger ist der Pflegeberuf in letzter Zeit immer mehr in das Interesse der Öffentlichkeit getreten. Diese Tatsachen führten im Spital Thun dazu, dem Befinden der Pflegenden und Auszubildenden im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung einmal auf den Grund zu gehen

Ausgabe September 2001
Hermann Brandenburg
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Noch bis in die 90er Jahre wurde zumindest in Deutschland die Legitimation von Pflegewissenschaft und Pflegeforschung2 in Frage gestellt. Wozu ist Pflegewissenschaft eigentlich notwendig? Wo liegt das eigenständige Profil dieser neuen Wissenschaft? Wird Pflegeforschung nicht bereits von anderen Wissenschaften betrieben? Diese Fragen, Problematisierungen und Angriffe sind nicht verschwunden

Ausgabe Juni 2001
Dr. Bettina Schmidt
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Immer öfter berichten die Medien über die „Alzheimer-Krankheit“ und „Demenz“, immer häufiger werden Fachtagungen und Seminare zu diesem Thema abgehalten. Inzwischen sind in der Bundesrepublik weit über eine Million Menschen von dieser Alterskrankheit betroffen; die Vorstellung, auch einmal mit einem schleichenden geistigen Verfall konfrontiert zu werden, ist beängstigend

Ausgabe Juni 2001
Ute Bösing, Petra Lang, Angelika Zegelin-Abt
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In der Auseinandersetzung mit dem Thema Patienten- und Familienedukation konzentriert sich dieser Artikel auf die Kompetenzerweiterung von Pflegenden, um Patienten und Bezugspersonen/Familienangehörige gezielt schulen zu können.

Ausgabe Juni 2001
Barbara Reutlinger
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Institutionen im Gesundheitswesen stehen unter einem großen Forderungsdruck von außen, die Effizienz der Pflege und die Pflegequalität zu steigern und auszuweisen. Nach welchen Kriterien die Pflegequalität zu beurteilen sei, ist nicht eindeutig geklärt. Damit steht jedes Krankenhaus auch unter dem Druck, sich einen Begriff von Pflegequalität erarbeiten zu müssen und nach Instrumenten zu suchen, diese zu beurteilen. Hier lag auch der Anlass für die vorliegende Arbeit

Ausgabe Mai 2001
Anke Trautrims, Harry Plewa
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Im Rahmen unserer Vordiplomarbeit mit dem Thema „Einführung von Pflegediagnosen in einer Neurologischen Frührehabilitation“ befassten wir uns u.a. mit der Theorie der Einführung von EDV in der Pflege. Während der Literaturrecherche stellten wir immer wied

Ausgabe April 2001
Paul-Werner Schreiner
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Das aktive Beenden des Lebens von hilfebedürftigen Menschen durch die sie Betreuenden, ohne dass von den Betroffenen der Wunsch dazu geäußert wurde, so soll zunächst einmal deskriptiv das Thema umschrieben werden, wurde von verschiedenen Seiten zu Recht a

Ausgabe April 2001
Christian Tepe
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Vor dem Hintergrund einer kritischen Analyse des von der DGF formulierten Ethik-Kodex werden in diesem Aufsatz Möglichkeiten und Grenzen der Instruktionskraft der philosophischen Ethik für eine praxistaugliche Pflegeethik ausgelotet

Ausgabe April 2001
Erwin Leth
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Keine Erfindung in der Menschheitsgeschichte hat sich so schnell auf dem ganzen Planeten etabliert wie das Internet. Der Siegeszug des neuen Mediums macht vor keinem Bereich des täglichen Lebens halt. In den ärmsten Ländern der Welt, wo es noch nicht übli

Ausgabe März 2001
Brigitta Löschnig
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Pflegebedürftige alte Menschen werden heute zu ca. 80% von Familienmitgliedern zuhause versorgt. Angehörige erbringen an der Gesellschaft eine Leistung von enormem volkswirtschaftlichem Nutzen, die aber kaum anerkannt wird. Beratung, Information, begleite

Ausgabe Februar 2001
Dr. Anna-Paula Kruse
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Die zehn Mitglieder der von der Robert Bosch Stiftung geschaffenen Zukunftswerkstatt zur Verbesserung der Pflegeausbildung haben in ihrer ca. 2½jährigen Arbeit gemeinsam mit hinzugezogenen Experten beides geleistet: Gegenwartsanalyse und visionäre Zukunft

Ausgabe Februar 2001