Nov 18, 2018 Last Updated 8:25 AM, Nov 12, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Ausgaben
Lothar Bräutigam
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Daß Computersoftware nicht nur vom technologischen Aspekt, sondern auch bezüglich der Schnittstelle zum Menschen hin optimiert werden muss, ist eine Binsenweisheit. Dies gilt nicht nur für die Standardsysteme wie Office, die allenthalben eingesetzt werden

Andreas Lauterbach
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Zu Beginn des Internets unvorstellbar – Datenbanken, die bisher für viel Geld erworben werden mussten, können kostenlos oder günstig abgerufen werden – sind im Jahr 8 des World Wide Web Realität geworden. Für viele NutzerInnen sind sie der eigentliche Grund, im Internet aktiv zu werden. Den Anfang machten die mächtigen Datenbanken der Bahn und Telefonauskunft – doch das Spektrum hat sich deutlich erweitert. Auch im Bereich Medizin und zunehmend in der Pflege können elektronische Datenbanken online genutzt werden. In dieser Ausgabe stellen wir die wichtigsten vor

Albert Urban Hug, Anette Mattmüller, Dorothée Kipfer
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Der Pflegeprozess ist schon lange erfunden und längst in der Praxis umgesetzt – glaubt man. Leider fehlen der Pflege noch heute mehrheitlich die Instrumente, um klar und einfach Tatsachen durch Fakten glaubwürdig darzustellen und messbar zu machen. Die vo

Claus-Henning Ammann
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Das Thema „Sinn finden/Sterben" hat in der Pflegeausbildung einen hohen Stellenwert. Der Autor stellt daher eine neue, von ihm entwickelte Lernsoftware für den PC vor. Es geht darin um die Verarbeitung von Grenzerfahrungen und Verlusterlebnissen sowie um fachlich-pflegerische Maßnahmen. Das Lernprogramm trägt den Titel: „Zum Umgang mit dem Sterben. Ein Lernprogramm für Pflegende und Interessierte"; die CD-ROM ist noch unveröffentlicht und befindet sich in der Evaluationsphase

Albert Urban Hug, Anette Mattmüller, Dorothée Kipfer
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Der Pflegeprozess ist schon lange erfunden und längst in der Praxis umgesetzt – glaubt man. Leider fehlen der Pflege noch heute mehrheitlich die Instrumente, um klar und einfach Tatsachen durch Fakten glaubwürdig darzustellen und messbar zu machen. Die vorliegende Arbeit zeigt die Bedeutung der Pflegedokumentation, deren Vernetzung in das betriebliche System, den politischen und gesellschaftlichen Auftrag, sowie deren Umsetzung in die Praxis, am Beispiel der Langzeit- und Betagtenpflege in der Schweiz. Aus der Arbeit entstand dann das erste modulare Pflegedokumentationssystem im deutschsprachigen Rraum (IQP-Pflegedok 2000)

Gertrud Fischer, Christa Breitschwerdt, Renate Schäfer, Helga Butschek
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Langjährige Vorerfahrungen des Lehrpersonals mit Schülerängsten im Einführungsblock bzw. Frustrationen im ersten Stationseinsatz führten zu Entwicklung und Umsetzung eines Projekts, das auf einen schrittweisen Theorietransfer der Grundpflege in die Praxis

Claus Bölicke, Arne Eckhardt, Christiane Panka, Ulrike Reimann, Susanne Ritter, Birgit Wlosinski
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In den zahlreichen Pflegestudiengängen deutscher Hochschulen werden eine Vielzahl seminargebundener Forschungsprojekte durchgeführt. Diese Projekte finden häufig noch im „Verborgenen" statt und ihre Ergebnisse gelangen leider nur selten an die Öffentlichkeit. Wir möchten daher allen Studenten Mut machen diesen Schritt zu tun, auch wenn er viel Ausdauer, Energie und manchmal Nerven kostet. Trotz zahlreicher Probleme, von Schwierigkeiten der Konsensbildung innerhalb der Seminargruppe bis hin zu verlorenen Disketten, machten wir dabei lehrreiche Erfahrungen. Auch wenn am Ende nicht alles perfekt ist, freuen wir uns das Projekt und einige seiner Ergebnisse nun vorstellen zu können

Gerd Dielmann
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In der Reformdiskussion um die Ausbildungsgänge in den Pflegeberufen spielt die Frage der europäischen Vergleichbarkeit immer wieder eine Rolle. Bei den Vergleichen wird häufig die Komplexität der sehr unterschiedlichen Bildungs- und Gesundheitssysteme unterschätzt. In diesem Beitrag wird eine Standortbestimmung der deutschen Krankenpflegeausbildung vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Gesundheitssysteme versucht. Drei Kriterien werden dabei herangezogen, die schulische Vorbildung, Ausbildungsdauer und Ausbildungsumfang sowie das Niveau, auf dem die Ausbildung im Bildungssystem des jeweiligen Landes angesiedelt ist