Nov 18, 2018 Last Updated 8:25 AM, Nov 12, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Mai 1999RSS

von der Projektgruppe „Lernsoftware“, Betreuerin: Susanne Hahn
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Nach Redaktionsschluß des Software-Tests der Ausgabe 4/99 erreichte uns noch eine Prüfliste von Studierenden der HU Berlin.

Michael Isfort
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In diesem Artikel wird der momentane Stand des computergestützten, multimedialen Lehrens an Krankenpflegeschulen anhand eines Ergebnisses einer nichtrepräsentativen Studie bei 21 Schulen dargestellt. Die Bedeutung von Multimedia und Computern für Krankenpflegeschulen wird diskutiert und es wird ein pädagogisches Konzept zur Integration des Computers und des Internet in den Schulen vorgeschlagen. Gängige Schulungsprogramme werden aus dem spezifischen Blickwinkel der Krankenpflege kritisch beleuchtet. Abschliessend erfolgen Hinweise über die entstehenden Kosten für multimediales Arbeiten

Karl Menzenberger
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Wenn über die Chancen und Risiken des Wandels der westlichen Indusriegesellschaften zur Informationsgesellschaft gesprochen wird, wird regelmäßig auf die Bedeutung informationstechnischer Kenntnisse hingewiesen. Und es wird betont, daß es keine Spaltung der Gesellschaft in Informationsarme und -reiche aufgrund von Qualifikationsdefiziten geben dürfe. Den Schulen wird dementsprechend eine Schlüsselrolle auf dem Weg in die Informationsgesellschaft zugesprochen. Überwiegend bleibt es in Deutschland bei solchen allgemeinen Worten. In den U.S.A. sind demgegenüber die Ankündigungen der Politik konkreter, und ihnen folgen umfangreichere Taten

Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., Koordinierungs- und Bera-tungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwal-tung (KBSt)
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Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, was Sie tun, wenn Ihr Aufzug für Liegendtransporte am 1. Januar 2000 stehen bleibt? Sicherlich haben Sie sich in den vergangenen Monaten mit dem Jahr 2000-Problem in Ihrem Krankenhaus beschäftigt. Wie so viele Krankenhäuser, die sich in letzter Zeit an den BVMed und seine Mitgliedsunternehmen gewandt haben, wollen auch Sie vermeiden, daß es beim Jahrtausendwechsel aufgrund des zweistelligen Formates der Jahreszahlen (von 99 auf 00) zu Problemen in informations- oder steuerungstechnischen Systemen kommt. Keine Frage: Ein Krankenhaus, das täglich zum Wohl der Patienten wirkt und Leben rettet, muß in dieser Frage besonders sensibel sein

Stephan Dorschner
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Am 17. März 1999 ist Hildegard Peplau im Alter von 89 Jahren in Sherman Oaks, California, verstorben. Die Redaktion von „www. PR-INTERNET.com – Pädagogik, Management und Informatik in der Pflege” möchte mit diesem Beitrag an eine herausragende Pflegewisse

Käthi Sanz
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Dieser Bericht enthält eine Erklärung des Projektes, die Beschreibung von Überraschungen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung und die Art, wie die Probleme angegangen wurden. Er dient zugleich als Rückblick auf den Prozeß, den wir, vom April 1997 bis Apr

Hannelore Belde, Ulrike Boitz, Christiane Lübke, Martina Riecke
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Unsere Krankenpflegeschule mit 60 Ausbildungsplätzen besteht seit 1991. Das Team setzt sich aus 4 Diplom-Medizinpädagoginnen zusammen, die den Unterricht auf der Grundlage des Hessischen Curriculums planen und gestalten. Dieser Umstand und die Einführung

Prof. Bärbel Vahlpahl, Iris Meyenburg-Altwarg et al.
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Pflegewissenschaft versteht sich als praktische Wissenschaft, weil ihr Erfahrungsobjekt das des pflegerischen Handelns in der Praxis ist. Deshalb ist es zweckmäßig, enge Beziehungen zwischen Theorieebene und Praxis herzustellen, um beide Bereiche systematisch weiterzuentwickeln. Das nachfolgend beschriebene Kooperationsprojekt (zwischen Pflegedienst der Thorax-Klinik der LVA Baden in Heidelberg und der Arbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung Pflege am Fachbereich Pflege der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Ludwigshafen/Rhein) soll ein Ansatz dafür sein

Michael Frank
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In diesem Auszug einer Abschlussarbeit werden die für den Unterricht relevanten Fakten erläutert. Durch einen gezielten Abbau von Wissensdefiziten und dem bewußten Sich-Stellen dieses heiklen Themas wird einerseits präventive und gesundheitsfördernde Wirkung erzielt und andererseits Qualitätssicherung im besten Sinn für die Patienten beziehungsweise für unsere ältere Generation betrieben. Grundtenor dieser Arbeit ist das Erfassen von möglichen Gründen für die Tabuisierung der Alterssexualität und die Sensibilisierung der SchülerInnen für dieses Thema im Geriatrieunterricht. Ausgangspunkt der Überlegungen war die Hypothese, daß das Thema Alterssexualität im Geriatrieunterricht in der Krankenpflegeschule stiefmütterlich behandelt wird. Die Umfrageergebnisse haben diese bestätigt.

Georg Czumanski
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Um es zukünftigen Generationen von professionell Pflegenden zu erleichtern, die Inhalte einer wissenschaftsbasierten Pflegeausbildung möglichst breit und effektiv in die Pflegewirklichkeit (= Pflegepraxis) zu übertragen, benötigen die in dieser Berufsgruppe tätigen Menschen neben einer fundierten Fachlichkeit einige klar erkennbare, gefestigte und berufsbildkongruente Persönlichkeitsaspekte, welche das professionell-pflegerische Denken und Handeln auch bzw. insbesondere nach außen hin verdeutlichen. Die Verantwortlichen in den ausbildenden Institutionen für Pflegeberufe sind vor diesem Hintergrund gefordert, umgehend mit der Entwicklung und Umsetzung von schlüssigen theorie- und praxisfähigen unterrichtlichen (methodisch-didaktischen) Konzepten zu reagieren, um die Pflege der Zukunft zugestalten und somit die Zukunft der Pflege zu sichern