Nov 18, 2018 Last Updated 8:25 AM, Nov 12, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Ausgaben
Michael Fischer
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Der vermehrte Einsatz von Computern auch in der Pflege erfordert, daß Pflegekräfte sich auch mit der EDV auseinandersetzen müssen. Eine Hilfe dabei ist, wenn fachkompetente Pflegekräfte die Koordination des DV-Einsatzes im Pflegebereich übernehmen

Christoph Richard Zulehner
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Wenn sich die Pflegedirektion eines Krankenhauses dazu entschließt, ein automatisiertes Pflegedokumentationssystem zu installieren, wird nicht selten ein ganz wesentlicher Bereich vergessen. Vielfach sind Marktprodukte nicht in der Lage, eine ganz bestimmte Pflegetheorie oder die Pflegephilosophie eines Krankenhauses konzeptionell und inhaltlich zu berücksichtigen. Dies hat zur Folge, daß mit dem digitalen Produkt auch Pflegeziele, Pflegezielformulierungen und Maßnahmenempfehlungen angekauft werden, die im Extremfall nur entfernt mit den pflegephilosophischen Überlegungen des Anwenders zu tun haben

Prof. Dr. Helmut Rüßmann
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Der Beitrag behandelt das deutsche Beweisrecht elektronischer Dokumente. Er zielt darauf ab, allfällige Mißverständnisse zum deutschen und zu ausländischen Beweisrechten auszuräumen. Sein Fazit ist, daß eine Änderung des deutschen Beweisrechts durch den Gesetzgeber nicht geboten ist und daß die ausdrücklichen Gleichstellungen der elektronischen und der schriftlichen Dokumente in ausländischen Rechten der Überwindung hausgemachter Probleme dienen, die das deutsche Recht nicht kennt. Nach deutschem Recht sind elektronische Dokumente zulässige Beweismittel

Christa Flerchinger, Heleen Prakke et al.
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Wir – Pflegedienstleiterin des Hauses und externer Organisationsberater –wollen Mut machen, neue Wege zu gehen, um die notwendigen Qualitätsprozesse, die nur mit den Menschen gemeinsam gestaltet werden können, zu initiieren. Die Anforderungen an die Mitar

Iris Luzie Schaefer
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Pflegepersonen werden bei der Pflege von ausländischen Patienten häufig mit Verständigungsproblemen aufgrund von Sprachschwierigkeiten konfrontiert. Mittels einer empirischen Untersuchung zur Bedeutung von pflegespezifischen Fremdsprachenkenntnissen aus der Sicht der Pflegenden wurde ermittelt, daß trotz Problembewußtsein ein erhebliches Defizit an diesen Fremdsprachenkenntnissen besteht, bei gleichzeitiger hoher Motivation zu pflegespezifischer Fremdsprachenschulung

Achim Breit
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Die Kostenentwicklung im Krankenhausbereich stellt ein zentrales Thema in der gesundheitspolitischen Diskussion dar. In dieser Arbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch eine Diversifikation pflegerischer Leistungen Einnahmen außerhalb des Budgets für das Krankenhaus zu realisieren sind, die gleichzeitig einen Marketing- und Wettbewerbsvorteil mit sich bringen und entscheidende Schritte auf dem Weg zu einem Gesundheitszentrum beinhalten

Ulrich Brenning, Ursula Wissel
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Am 11. Mai 1998 fand in Frankfurt am Main das vom Klinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität organisierte wissenschaftliche Symposium zur Qualitätsentwicklung in der Pflege statt. Hier referierten unter anderem Qualitätsexpertinnen aus Nottwil (Schweiz) und aus Frankfurt über ihre Erfahrungen mit Qualitätsentwicklungskonzepten. In diesem Artikel wird ein Teil dieser Erfahrungen dargestellt

Rolf Arjes
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Innerhalb meines letzten Schulpraktikums, im Rahmen meiner Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe, konnte ich feststellen, welche Defizite bei den neu angefangenen Auszubildenden vorliegen. Daraus ergibt sich ein gewisses Angstpotential im Umgang mit P

Mathilde Hackmann
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Mit der Einführung von „Project 2000" hat sich die pflegerische Ausbildung in Großbritannien grundlegend während des letzten Jahrzehnts verändert. Im folgenden wird die entsprechende Forschungsliteratur zur Umsetzung des Konzeptes in der praktischen Ausbildung besprochen. Der erste Teil des Artikels beschreibt zunächst das Konzept Project 2000, danach werden vorhandene Forschungsergebnisse vorgestellt, zunächst allgemein für die praktische Ausbildung, dann für den Bereich des community nursing

Ursula Geißner
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Lehrveranstaltungen im 8. Semester: „Innerbetriebliche Fortbildung" Fachbereich Pflege / Kath. Fachhochschule Freiburg. Für die im Curriculum der Pflegestudiengänge vorgesehene Lehrveranstaltung Innerbetriebliche Fortbildung (IBF) planten wir a) die Veranstaltung für beide Studiengänge anzubieten b) gemeinsam einen Staff (=Teamteaching) zu bilden c) pflegefachspezifische Fort und Weiterbildung auszuklammmern d) traditionelle Lehrangebote der IBF als Vermittlung von Skills zu kritisieren und e) die Studierenden als potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer innerbetrieblicher Fortbildungsveranstaltungen ernst zu nehmen und aus ihren Anforderungen und Wünschen gemeinsam ein Programm zu gestalten