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Magnus Engeln, Hans-Jürgen Hennes, Heiko Stehling, Ralf Ziegenbein

Die Umstrukturierungen des deutschen Gesundheitswesens stellen die Einrichtungen und insbesondere die Krankenhäuser vor die Herausforderung, Versorgungskontinuität auf einem hohen qualitativen Maß sicher zu stellen. Dies kann durch ein strukturiertes Entlassungsmanagement gewährleistet werden. Der Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege des Deutschen Netzwerks für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) empfiehlt, mit Hilfe eines Initialassessments die Patienten zu identifizieren, die einen Bedarf für ein ausgeprägtes strukturiertes Entlassungsmanagement haben. Ein Instrument, das dieser Forderung entspricht, ist der modifizierte BRASS-Index. Der vorliegende Artikel beschreibt die Untersuchung von Sensitivität und Spezifität sowie der Interrater-Reliabilität des ins Deutsche übersetzten und modifizierten BRASS-Index in der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH.

Category:Oktober 2006

Nicole Stulier

Hintergrund Für die Pflegepraxis der stationären Altenhilfe gibt es derzeit kein standardisiertes Instrument zur umfassenden und differenzierten Einschätzung der Mobilität (Huijbregts et al., 2009). Dies veranlasste eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Angelika Abt-Zegelin von der Universität Witten/Herdecke (UW/H) zur Entwicklung des Erfassungsbogens Mobilität (EBoMo). Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine erste wissenschaftliche Untersuchung ausgewählter Qualitätskriterien des EBoMo. Methode Anhand einer Gelegenheitsstichprobe von 222 Pflegeheimbewohnern wurden die Interrater-Reliabilität, die Item-Schwierigkeit und die Trennschärfe der Items des EBoMo untersucht. Ergebnisse Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es sich beim EBoMo um ein Instrument handelt, welches wahrscheinlich hinreichend verlässlich in der Lage ist, die Mobilität von Pflegeheimbewohnern differenziert und umfassend zu erfassen.

Category:März 2014

Johannes Nau

Pflege muss in Zukunft mehr als bisher für die Schaffung gesundheitsförderlicher Bedingungen Sorge tragen. Da das Gesundheitssystem Defizite hat, braucht es pädagogische Arbeit, um Patienten zu befähigen, sich ihrer eigenen Sache anzunehmen. Für solche Sachverhalte wurde der Begriff „Empowerment“ geprägt. Empowerment bietet eine Handlungsrichtlinie an, mit der Patienten gestärkt und zu Gestaltern ihrer Umwelt werden können.

Category:März 2005

Gabriele Achenbach

Die NEXT-Studie – Nurses Early Exit Study, eine von der Europäischen Kommission geförderte quantitative Längsschnittstudie, untersucht länderübergreifend in 10 Ländern Europas (Polen, Niederlande, Deutschland, Slowakei, Schweden, Belgien, Frankreich, Italien, Großbritannien, Finnland) die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsmotivation in der professionellen Pflege. Sie geht der zentralen Fragestellung nach: Was bewegt professionell Pflegende dazu, frühzeitiger als andere Berufsgruppen, den Beruf zu verlassen? Denn langfristig wird die demografische Entwicklung schwer wiegende Auswirkungen auf die Gesundheits- und Pflegeversorgung haben. Daher stellt sich die Frage, was zu tun ist, um professionell Pflegende länger im Beruf zu halten. Die Gründe für die hohe Fluktuation in den Pflegeberufen1, besonders in Deutschland und den frühzeitigen Ausstieg aus den Pflegeberufen versucht die NEXT-Studie erstmalig aufzuklären. Neben Arbeitsbedingungen und -zufriedenheit untersucht sie körperliche Belastungen, Arbeitszeiten, ...

Mag. Günter Puchner, Ass.-Prof. Dr. Mag. Gerhard Müller, Mag. Alfred Schatz, Dr. Mag.a Eva Schulc

Die Nursing home acquired pneumonia ist die häufigste Ursache für Morbidität und Mortalität bei Pflegeheimbewohnern. Mit der Atemskala nach Bienstein können gefährdete Personen auf ihr Pneumonierisiko eingeschätzt werden. Da derzeit noch keine Erkenntnisse zur Interrater-Reliabilität der Skala vorliegen, hatte die vorliegende multizentrische Studie zum Ziel, den Übereinstimmungsgrad der Item- und Gesamtscores zwischen zwei unabhängigen Einschätzern zu ermitteln. Einundneunzig Bewohner von Langzeitpflegeeinrichtungen in Wien und Niederösterreich wurden im Jahr 2011 mit der Atemskala nach Bienstein von 28 Einschätzerpaare (n=56 Pflegepersonen) unabhängig voneinander eingeschätzt. Die Datenanalyse erfolgte mit Cohens Kappa, gewichteten Kappa, und Interklassenkorrelation mittels SPSS und MS Excel. Die (gewichteten) Kappa-Koeffizienten der Itemwerte schwankten zwischen keiner und beachtlicher Übereinstimmung. Prozentuelle Übereinstimmungen sind zufriedenstellend bis sehr zufriedenstellend (PÜ (%)=63,3 - 95,6), mit ...

Category:Dezember 2014

Olaf Stoffel

Der Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI) ist ein Assessment zur Einschätzung der Intensität agitierten Verhaltens bei demenziell erkrankten Menschen. 25 (29) Verhaltensweisen werden auf dem CMAI benannt. Auf einer siebenstufigen Skala (Teil A) wird das Ausmaß herausfordernden Verhaltens festgehalten. Im Teil B sind Aussagen über etwaige Antriebsstörungen zu treffen. Der CMAI ist eine Entscheidungshilfe, wenn es darum geht zu klären, ob ein demenziell erkrankter Heimbewohner auf eine gerontopsychiatrische Station verlegt werden sollte oder nicht. Die Heimaufsichtsbehörden fordern zunehmend den Einsatz des CMAI, um z. B. heiminterne Entscheidungen über die Verlegung von Bewohnern besser nachvollziehen zu können.

Category:Januar 2010

Ingrid Darmann

In vielen Publikationen wird beklagt, dass die Pfl egeauszubildenden das, was sie in der Schule lernen, in der Praxis nicht anwenden (vgl. Rafferty et al. 1996; Arnold 2000; Landers 2000; Schröck 2003). Dabei bestehen bei den Autoren unterschiedliche Vorstellungen davon, in welcher Beziehung theoretisches Pfl egewissen und Pfl egepraxis zueinander stehen. In meinem Beitrag bestimme ich das Verhältnis von Wissen und Können im Anschluss an das Konzept des „impliziten Wissens“ von Polanyi. Dabei stütze ich mich auf die Rezeption Polanyis durch Neuweg (1999) in seiner Habil-Schrift „Könnerschaft und implizites Wissen“. Nach einem ersten Kapitel, in dem ich das Verhältnis von Wissen und Können grundlegend beleuchte, werde ich in weiteren drei Kapiteln die daraus resultierenden Anforderungen an die drei Lernorte, Schule, Pfl egepraxis und Skillslab, kennzeichnen.

Category:April 2004

Elisabeth Holoch, Margarete Kugler, Maria Schuff-Viehöfer, Elke Zimmermann

Der vorliegende Beitrag ist das "Gemeinschaftsprodukt" dreier Krankenschwestern und ihrer Dozentin für das Fach Pädagogik/Didaktik im Rahmen der Fachweiterbildung zur Praxisanleiterin beim DBfK-Landesverband Baden-Württemberg. Anliegen des Artikels ist es, Methoden der Praxisanleitung und -begleitung für die pflegerische Aus- und Weiterbildung in ihrem konkreten Anwendungszusammenhang und ihren einzelnen Schritten darzustellen. Die theoretische Einbettung der einzelnen Methoden will verhindern, daß diese als Rezepte verstanden und angewandt werden. Der Artikel will dazu anregen, weitere Modelle für die Praxisanleitung und -begleitung zu entwickeln

Category:April 1999

Andrea Schiff

Im höheren Lebensalter leidet fast die Hälfte der Menschen an Ein- bzw. Durchschlafstörungen. Insgesamt nehmen etwa ein Drittel aller älteren Menschen Schlafmittel ein, zum Teil täglich. Schlafmittel sind mit beträchtlichen Folgekomplikationen verbunden, z. B. erhöhte Sturzgefahr durch Schläfrigkeit. Vor diesem Hintergrund wird eine pflegerische Intervention, die Atemstimulierende Einreibung (ASE), von der angenommen wird, dass sie eine entspannende und schlaffördernde Wirkung hat, untersucht. Im Zentrum steht dabei die Bedeutung des Körperkontaktes und dessen Auswirkung auf Entspannung und Schlaf.

Category:März 2009

Aylin Schwanke, Jaqueline Bomball, Svenja Schmitt, Martina Stöver, Stefan Görres

Der demografische Wandel stellt das Gesundheitswesen vor große Herausforderungen. Dies gilt besonders für die Pflegebranche angesichts der Zunahme pflegebedürftiger älterer Menschen. Gefordert ist heute und für die Zukunft gut ausgebildetes, engagiertes und leistungsfähiges Pflegepersonal, das den komplexen Anforderungen gewachsen ist und eine hohe Pflegequalität gewährleis-ten kann. Diesem Bedarf stehen belastende Arbeitsbedingungen in der Pflege gegenüber, die einen überdurchschnittlich hohen Krankenstand, eine vergleichsweise hohe Fluktuation sowie den häufigen Wunsch nach einem frühzeitigen Berufsausstieg bei den Mitarbeiter/innen bedingen.1 Angesichts dieser Tendenzen und dem derzeit schlechten Image des Pflegeberufs (IPP 2010) ist in naher Zukunft ein Mangel an professionellen Pflegekräften zu befürchten. Hinzu kommt, dass auch die Gruppe der Pflegenden selbst immer älter wird (Hasselhorn et al. 2005). Diese Entwicklungen bedingen, dass die Risikofaktoren und Belastungsmomente für Mitarbeiter/innen in P ...

Category:April 2011

Anke Erdmann, Wilfried Schnepp

Neben der Validationstherapie nach Naomi Feil, die international seit den 80er Jahren Beachtung findet, existiert in Deutschland eine weitere Validationsmethode: Die Integrative Validation (IVA) nach Nicole Richard. Diese Methode ist einfacher zu erlernen, da Validationsanwender die verschiedenen Stadien der Desorientiertheit nicht explizit berücksichtigen brauchen und einfache Rituale verwendet werden. Bei der Validation nach Richard wird außerdem empfohlen keine Fragen zu stellen, da kognitiv beeinträchtigte Menschen auf Fragen nur schwer antworten können und dadurch zusätzlichem Stress ausgesetzt sind. Es werden vier Validationstechniken angewendet: 1. die Gefühle und Antriebe der Person wahrnehmen, 2. die Gefühle und Antriebe der Person mit Wörtern, Stimme und Bewegungen spiegeln und damit bestätigen, 3. mit Sprichwörtern oder Liedern Gefühle und Antriebe verallgemeinern und 4. mit Schlüsselwörtern die Lebensthemen der Person validieren. Im Gegensatz zur Methode nach Feil gehört die Bearbeitung unerledi ...

Category:November 2012

Christine Fiedler MScN, Lydia Mehlhorn, Mandy Schrödter

Mit der Einführung der DRGs im Januar 2004 ist ein neues Klassifikationssystem in Kraft getreten, welches die Krankenhausleistungen leistungsorientiert vergütet. Es stellt sich die Frage in wieweit auch die Pflege von diesen Veränderungen im Gesundheitswesen betroffen ist. In diesem Artikel wird eine Dokumentationsanalyse vorgestellt, welche überprüft ob und wie erlössteigernde pflegerelevante Nebendiagnosen in Pflegedokumentationen erfasst werden. Als Resultat dieser Analyse entstand das Handbuch CCL-relevanter Nebendiagnosen, welches dem Pflegedienst eine Hilfe bei der Umsetzung der Kodierrichtlinien geben soll.

Category:Oktober 2005

Margareta Jukic-Puntigam, Alfred Steininger, Elisabeth Kendlbacher, Andrea Haselwanter-Schneider, Gerhard Müller

Patienten mit Inkontinenz sind gefährdet, eine „Inkontinenz Assoziierte Dermatitis“ (IAD) zu erleiden. Instrumente zur Einschätzung der Haut in der perinealen Region können Pflegenden dabei helfen, das individuelle inkontinenzassoziierte Dermatitisrisiko zu bestimmen und eine vorliegende IAD zu klassifizieren. Ziel der Literaturübersicht war es, pflegerische Instrumente zur Risikoerfassung und Klassifizierung der IAD zu beschreiben sowie deren testtheoretische Gütekriterien darzustellen. Die Literaturrecherche erfolgte von Mai bis Dezember 2009 in den Datenbanken Medline (via EBSCO), Academic Search Elite (via EBSCO), CINAHL (via EBSCO) und DIMDI. Die Recherche gestaltete sich als mehrstufiger, iterativer Vorgang. In einer offenen Abstimmung zwischen Studenten und Experten wurden die relevanten Arbeiten festgelegt und anhand der STARD-Checkliste beurteilt. Die Ergebnisse zeigen, dass vier englischsprachige Instrumente zur Einschätzung der Haut in der perinealen Region identifiziert werden konnten. Ein Instr ...

Category:Oktober 2010

Renate Schwarz-Govaers

Der Start von verschiedenen Studiengängen für Pflegeberufe in Deutschland löste einen enormen Entwicklungsschub in der deutschsprachigen Pflegeforschung aus, aber auch eine Suche und kritische Sichtung der vorhandenen Erhebungen und Konzeptionen. Die wenigen deutschsprachigen Pflegekonzepte oder -modelle werden genauer zur Kenntnis genommen und analysiert. Dies widerfährt nun auch dem „Fachdidaktikmodell Pflege" (FDMP) der ehemaligen Kaderschule Aarau (inzwischen als Fachhochschule Gesundheit und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe SRK = WE’G weitergeführt), das für Studierende der Pflegepädagogik von besonderem Interesse ist

Category:November 1999

Uwe Raven

Die Verwendung des Begriffs „Pflegerische Handlungskompetenz“ ist geprägt von einer der Sache nicht zuträglichen Gebrauchsvielfalt. Jeder glaubt zu wissen, was mit Kompetenzen gemeint ist und dennoch ist keine Einigung über eine allgemein anerkannte Begriffskonstruktion und deren Verwendung in Sicht. Entsprechend problematisch sind auch die Fragen zur Entwicklung einer „Pflegerischen Handlungskompetenz“ in Ausbildungsprozessen. Der Versuch einer für die Pflege hilfreichen Begriffsklärung unterscheidet zunächst in einen alltagssprachlichen und einen wissenschaftlichen Gebrauch des Kompetenzbegriffs und verweist darüber hinaus auf einen Weg der strukturtheoretischen Rekonstruktion von „Pflegerischer Handlungskompetenz“. Dieser Weg bietet zugleich als Konsequenz einen Ansatz, das Ziel pflegerischer Ausbildung in der Ausformung einer „generativen Handlungsgrammatik“ bzw. eines konsistenten „Pflege-Habitus“ (Bourdieu) zu sehen.

Category:Januar 2006

Andreas Lauterbach

PR-INTERNET ist mit der letzten Ausgabe um die Leser/-innen der Fachzeitschriften PflegeManagement und PflegePädagogik gewachsen. Speziell diesen Leser/-innen möchten wir unsere Online-Ausgabe von PR-INTERNET in diesem Artikel kurz vorstellen. Auch mit dem bisherigen Abonnement können Sie sich von der digitalen Ausgabe unserer Fachzeitschrift überzeugen. Die Ausgabe 9/99 ist ohne Zugangsberechtigung abrufbar. Gegen eine Gebühr von 10.– Euro können Sie auf ein „Kombi-Abo" von PR-INTERNET wechseln. Wir stellen Ihnen dann ein persönliches Passwort zu

Category:November 1999

Axel Doll, Sonja Hummel-Gaatz

In der Pflege gewinnt das Thema Beratung immer mehr an Bedeutung. Durch den Wandel des Krankheitsspektrums hin zur Dominanz chronischer Erkrankungen liegt der Fokus der Pflege, gerade auch in der Onkologie, auf der Unterstützung des Patienten in seiner Krankheitsbewältigung. Um Tumorpatienten und ihre Bezugspersonen in ihrer Anpassung an die durch Krankheit ausgelöste veränderte Lebenssituation zu unterstützen, ist es besonders für onkologische Fachpflegekräfte unerlässlich, über Beratungskompetenzen zu verfügen. Die Vorteile des in der Berufspädagogik etablierten Lernfeldkonzeptes werden für die curriculare Entwicklung onkologischer Fachweiterbildungen genutzt, um eine Grundlage zu schaffen, Beratungshandeln in der onkologischen Pflege lehr-/lernbar zu machen. In einem ersten Schritt wird das Handlungsfeld „Beratung in der onkologischen Pflege“ untersucht. Dazu wird eine Befragung (Fragebogen) von 200 onkologischen Pflegekräften und eine Analyse deutschsprachiger Pflegeliteratur durchgeführt. Aus der Synthes ...

Category:April 2006

Maria Müller-Staub, Ian Needham

Ziel war die Evaluation der Auswirkungen der Implementierung von Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen in einem Spital der Akutversorgung. In einer Studie mit experimentellem Prätest-Posttest-Design erhielten Pflegende von 12 Stationen eines Schweizer Spitals eine Schulungsintervention unter Anwendung von Fallbesprechungen zur Implementierung von theoriegeleiteten, standardisierten Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen. Vor und nach der Implementierung wurden insgesamt 72 zufällig ausgewählte Pflegedokumentationen evaluiert. Die Qualität der dokumentierten Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse wurde anhand des Instruments Q-DIO (Quality of documented Diagnoses, Interventions and Outcomes, Qualität der Dokumentation von Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnissen) mit 29 Items vom Likert-Typ mit einer Skala von 0 bis 4 beurteilt und mittels t-Tests getestet. Es fanden sich signifikante Verbesserungen in der Qualität dokumentierter Pflegediagnosen, -interventionen und -e ...

Category:Dezember 2009

Anke Wagner, Johanna Göpfert

Im Rahmen der BMBF-Initiative wurden zwanzig Projekte an Universitäten, Fachhochschulen und einem Bildungswerk gefördert mit dem Ziel, Übergangsmaßnahmen an Hochschulen zu implementieren und zu erproben. Das Forschungsprojekt FugE entwickelte innerhalb dieser Initiative Maßnahmen und Angebote für Pflegestudierende, um den Übergang von der pflegeberuflichen Praxis an die Hochschule Esslingen zu erleichtern. Im Rahmen einer Qualifikationsarbeit wurden das subjektive Erleben und die Bewertung des Übergangs von sechs Studierenden der Bachelorstudiengänge Pflege/Pflegemanagement und Pflegepädagogik mit einem unterschiedlichen Hochschulzugang untersucht. Ferner wurde überprüft, inwieweit der unterschiedliche Hochschulzugang beim Erleben und Bewerten des Übergangs eine Rolle spielt. Anhand der ermittelten Ergebnisse wurden für die Hochschule Esslingen Implikationen für die Gestaltung des Übergangs abgeleitet.

Category:April 2015

Sandra Bensch

Das Neue Begutachtungsassessment (NBA) gehört zum neuen Pflegebegutachtungsverfahren, das auf den Elementen des Begriffs der Pflegebedürftigkeit beruht. Eine Studie hat die Konstruktvalidität der ersten beiden Module des NBA mit dem Rasch-Modell und der Latenten Klassenanalyse als Verfahren der Probabilistischen Testtheorie untersucht. Die Stichprobe umfasst 5131 Personen. Die Validierung ist an den Ordinaldaten und zwei Dichotomisierungen erfolgt. Die Module erweisen sich nicht Rasch-valide.

Category:November 2013

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