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Mai/Juni 2017RSS

Ausgabe 5/6-2017 Neu! Gesamtausgabe häufig gelesen

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Editorial Neu!

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Dr. Andreas Lauterbach

Nachruf: Karin Wittneben Neu!

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Dr. Hubert Kolling

Nachrichten Neu!

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Förderprogramme Neu!

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Rezensionen Neu!

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Pressespiegel Neu!

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Paul Werner Schreiner

Manuela Grieser

Hintergrund: Aufgrund bildungspolitischer Veränderungen, Kostendruck und Pflegenotstand versuchen Pflegedienstleiter den besten Personalmix anzustreben. Zielsetzung: Bisher gibt es noch keine systematische Erhebung zum Stand der Entwicklungen im Bereich Skill- und Grademix in psychiatrischen Kliniken. Methodik: Mit der vorliegender deskriptiven Studie sollen erste Erkenntnisse gewonnen werden. Ergebnisse: Skill- und Grademix Projekte werden in fast allen Schweizer Klinken mittels verschiedener Massnahmen eingeführt. Eine tragende Berufsgruppe im Grademix sind Fachpersonen aus der Tertiärstufe A. Diskussion: Eine systematische Vorgehensweise bei der Einführung von Skill- und Grademix ist anzu-streben. Die Wirksamkeit von Skill- und Grademixprojekten müsste durch Begleitforschung evaluiert werden.

Andrea Barabara Eissler, Dr. Marcel Sailer, Christian Eissler, Dr. Lucia Jerg-Bretzke

Der Hebammenberuf birgt ein hohes Risiko für psychosoziale Arbeitsbelastung. Innerhalb der vorliegenden Erhebung wurden Hebammen mit berufsbefähigendem Abschluss (n=266) zur eigenen erlebten Vorbereitung darauf befragt. Zudem wurden künftige notwendige, vorbereitende Maßnahmen erhoben und, aufgeteilt nach Bachelor- und Diplomabschluss, ausgewertet. Die Vermittlung bereits im Studium von Bewältigungsstrategien (44%), gefolgt von der Vorbereitung auf Arbeitsinhalt/-pensum (22%), Arbeitszeiten (15%), Rolle in der Arbeit (14%), Wertschätzung durch Ärztinnen/Ärzte (12%) und emotionale Dissonanz (10%) stellten sich als zentral heraus. Letztere signifikant häufiger von Hebammen mit Diplomabschluss gewünscht (χ2(1) 12.164, p

Bärbel Schümann

meistern, die mitunter starke seelische Widerstandskraft erfordern. Früher ging man davon aus, dass Gelassenheit und seelische Widerstandskraft genetisch bedingt seien. Inzwischen belegen Wissenschaftler jedoch, dass die psychische Belastbarkeit (Resilienz) gleichermaßen von der Veranlagung und den Umwelteinflüssen abhängt. Nach Aussage des neuen genetischen Konzeptes sind Gene veränderbar und die seelische Widerstandskraft trainierbar. Der Fokus des Artikels liegt auf dem Einsatz von Faktoren (Resilienzfaktoren), die umso häufiger sie eingesetzt werden, zur Förderung der eigenen seelischen Widerstandskraft (Resilienz) beitragen können. Damit möglichst viele Erfahrungen im Umgang mit Resilienzfördernden Interventionen gesammelt werden können, kann beispielsweise ein Würfel oder eine kreisförmige Anordnung mit grafischer Darstellung der Resilienzfaktoren als alltägliches Hilfsmittel dienen, um selbstwirksames Handeln auszuprobieren. Der Artikel soll dazu motivieren, mit Hilfe eines Resilienzfaktoren- Cubes di ...

Frank Arens, Mario Gerdes, Albert Pedde, Nina Franziska Schibielsky

In der Pflegedidaktik stehen mittlerweile verschiedene Methoden der Fallarbeit zur Verfügung. In diesem Beitrag erfolgt zunächst die Darstellung einer Systematik zur Klassifizierung von Methoden der Fallarbeit. Im Anschluss erfolgt die Rezeption der Fallstudienarbeit sowie der kritisch-rekonstruktiven Fallarbeit. Unter pflegedidaktischer Perspektive wird erörtert, welchen Beitrag die ausgewählten Methoden der Fallarbeit zur Kompetenzentwicklung in der Pflegeausbildung leisten können. Hierzu wird das Modell pflegespezifischer Kompetenzen und Kompetenzentwicklung berücksichtigt und abschließend Schlussfolgerungen für den Einsatz von Methoden der Fallarbeit aus pflegekompetenztheoretischer Perspektive gezogen.

Dr. Tobias Josef Thomas Schramm, Prof. Dr. Hartmut Schröder

Diese Untersuchung befasste sich mit der Burnout-Prävalenz bayerischer beruflich Pflegender, mit Zusammenhängen zwischen Arbeitsumgebung (AU) und Organisationsklima (OK) und Burnout, sowie mit der Identifikation mangelnder Ressourcen der Arbeitsumgebung und des Organisationsklimas. An dieser quantitativen Studie nahmen n = 561 beruflich Pflegende teil. Es konnte gezeigt werden, dass sich 15 beruflich Pflegende in einem fortgeschritten Burnout-Prozess befanden. Die Ergebnisse verdeutlichten, dass alle untersuchten AU- und OK-Dimensionen mit zumindest einer Burnout-Dimension zusammenhingen. Mangelhafte und grenzfällige OK- und AU-Dimensionen wurden ermittelt.

Kathrin Horlacher, Rita Müller, Regina Sauer, Michael Kleinknecht, Jacqueline Martin, Rebecca Spirig

Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung und den erstmaligen Einsatz eines Instruments zur Erfassung des Personalbestandes in der Pflege. Es geht darum, die verschiedenen Personalkategorien in Spitälern zu quantifizieren und zu vergleichen. Eine Expertengruppe entwickelte dieses Instrument, um den Grade-Mix zu messen und die verschiedenen Funktionen in den Bereichen Fach, Management, Pädagogik und Support zu erfassen. Im Mittel aller untersuchten Spitäler waren 85.8% der Mitarbeitenden im Fach, 8% im Management, 4.1% in der Pädagogik und 2.1% im Support tätig. Das Instrument «Grade-Mix in der Pflege» lässt sich für weitere Monitoring-Aktivitäten verwenden und weiterentwickeln.

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