Nov 21, 2018 Last Updated 8:04 AM, Nov 20, 2018

Forschungswelten 2019

Save-the-date: Forschungswelten 2019! Vom 4.-5. April 2019 findet an der Hochsc...

Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. freut sich über finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit

IMG 2124Der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. freut sich über finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit

Seit vielen Jahren hatte sich der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. engagiert und mit langem Atem für eine Förderung der Arbeit von Klinikclowns durch öffentliche Gelder eingesetzt, unter anderem mit einer Petition an den Bundestag und einer Demo seiner Clowns im Berliner Regierungsviertel. Jetzt ist die Freude groß: Es gibt eine Zusage, dass mit dem Bundeshaushalt 2018/2019 zusätzliche 2 Millionen Euro für experimentelle Pilotprojekte zur Verfügung gestellt werden, von denen erstmals auch die Klinikclowns im Netzwerk des Dachverbands Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. profitieren können. Verschiedene politische Fürsprecher hatten den Dachverband in seinen Bemühungen darum in den vergangenen Jahren helfend begleitet; für die jetzt geplanten Fördermaßnahmen hatte sich Martina Stamm-Fibich, Patientenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, erfolgreich eingesetzt. Der Dachverband deutscher Klinikclownsvereine verfolgt seit seiner Gründung im Jahr 2004 das Ziel, die Qualität und Professionalität der künstlerischen Arbeit von Klinikclowns zu fördern, und hält dafür finanzielle Planungssicherheit für eine unabdingbare Voraussetzung. „Seit über 20 Jahren leisten professionelle Clowns in Deutschland einen medizinisch und pflegerisch wertvollen Beitrag, der dem Wohlbefinden der Patienten, der Verbesserung ihrer Lebensqualität, der Rekonvaleszenz und der Prävention dient. Letztendlich kann nur finanzielle Sicherheit die Qualität dieser Arbeit durch Aus- und Weiterbildung und Nachhaltigkeit dauerhaft garantieren. Wir freuen uns sehr, dass der Bund jetzt dafür Möglichkeiten schafft, und sehen das als große Anerkennung dessen, was Klinikclowns in Medizin und Pflege hierzulande leisten. Frau Stamm-Fibich und allen Fürsprechern, die sich dafür eingesetzt haben, gilt unser herzlicher Dank.“, so Elisabeth Makepeace, Vorstandsvorsitzende des Dachverbands Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V.

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………
Im Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. sind derzeit 16 gemeinnützige Klinikclowns-Vereine aus dem ganzen Bundesgebiet miteinander verbunden, die professionelle Clowns Woche für Woche „auf Visite“ in Kinderkliniken entsenden. Die Besuche kommen sowohl Kindern, die nur kurze Zeit stationär aufgenommen werden, als auch schwerkranken Langzeitpatienten zugute. Außerdem besuchen die Clowns viele Seniorenheime, wo die Nachfrage besonders hoch ist, sowie schwerkranke Erwachsene und behinderte Menschen, aber auch immer mehr Palliativstationen und Hospize. Die Klinikclowns bringen durch ihr improvisiertes Spiel und die persönliche Zuwendung bunte Momente und ein heilsames Lachen in die Einrichtungen. Insgesamt sind über 220 Clowns im Dachverband organisiert und können zusammen mehr als 330 Einsatzorte regelmäßig besuchen. Die Mitgliedsvereine verpflichten sich, nach dem Ethikcodex des Dachverbandes zu arbeiten, Coachings zu absolvieren, sich fortzubilden und die Besuche in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen kontinuierlich durchzuführen. Ausführliche Infos: www.dachverband-clowns.de

Christoph Lohfert Stiftung lobt Lohfert-Preis 2019 aus

image002Mehr Zeit für den Patienten – digitale Konzepte zur Entlastung der Pflege: So lautet das Ausschreibungsthema für den Lohfert-Preis 2019. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, übernimmt erneut die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Förderpreis. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2019.

Der Lohfert-Preis prämiert im Jahr 2019 erneut praxiserprobte und nachhaltige Konzepte, die den stationären Patienten im Krankenhaus, seine Bedürfnisse und Interessen in den Mittelpunkt rücken. Neu in der unabhängigen Jury ist Joachim Prölß, Direktor für Patienten- und Pflegemanagement am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Digitalisierung kommt (zu) langsam in der Pflege an 

Patientenpflege statt Verwaltungsapparat: Mehr Zeit für die Bedürfnisse der Patienten kann durch digitale Konzepte geschaffen werden. Hierbei leistet Digitalisierung einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung von Arbeitsorganisation, Prozessgestaltung und damit zur Entlastung der Pflegenden.

Bewerbungskriterien

Bewerben können sich alle Teilnehmer der stationären Krankenversorgung im deutschsprachigen Raum sowie Management- und Beratungsgesellschaften, Krankenkassen oder sonstige Experten. Die Bewerbung muss in deutscher Sprache verfasst und online eingereicht werden. Eine hochrangig besetzte Jury mit namhaften Akteuren aus dem Gesundheitswesen entscheidet über die Vergabe des Preises.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2019. Bewerbungen werden ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular unter www.christophlohfert-stiftung.de angenommen. Informationen und Bewerbungsunterlagen finden sich ebenfalls dort.

Die Christoph Lohfert Stiftung verleiht den Lohfert-Preis 2019 am 17. September 2019 im Rahmen des 15. Gesundheitswirtschaftskongresses in Hamburg.


Foto: Christoph Lohfert Stiftung © Bertram Solcher

Ausschreibung der Robert Bosch Stiftung: 360° Pflege – Qualifikationsmix für den Patienten – in der Praxis

ausschreibung bosch360° Pflege – Qualifikationsmix für den Patienten – in der Praxis

Worum geht es?

Wer heute einen Pflegeberuf ausüben möchte, kann unter vielen verschiedenen Qualifikationsmöglichkeiten auswählen, von der einjährigen Helferausbildung über die „klassische“ dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege (ab 2020 zur Pflegefachfrau/-mann) bis hin zum Bachelor- oder Masterabschluss. Die Vielfalt der Abschlüsse findet jedoch – als Qualifikationsmix – nur wenig systematische Verankerung in der Versorgungspraxis. Insbesondere akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen werden noch zu wenig gezielt eingesetzt.
Qualifikationsmix bedeutet, dass in einem Versorgungsteam systematisch Pflegefachpersonen mit verschiedenen Abschlüssen, die zu einem Pflegeberuf befähigen, zusammengestellt und dann bedarfs- und kompetenzgerecht in der Versorgung tätig werden. Neben den Abschlüssen sollten auch Berufserfahrung und Spezialisierung einzelner Personen berücksichtigt werden.
Im Zentrum der Überlegungen zum Qualifikationsmix stehen die Lebensqualität und Sicherheit der Menschen mit Unterstützungsbedarf. In qualitativ hochwertiger und individuell bedarfsgerechter Pflege fallen eine Vielzahl von Aufgaben an, die unterschiedlich komplex und zu deren Bewältigung verschiedene Kompetenzen erforderlich sind. Gerade vor dem Hintergrund drängender Herausforderungen, wie beispielsweise dem Anstieg chronisch kranker und alter Menschen auf der einen Seite und dem Anspruch an eine erfolgreiche Personalbindung auf der anderen Seite gilt es, das Potenzial pflegerischer Kompetenzen differenziert zum Wohle der Menschen mit Unterstützungsbedarf einzusetzen. Gleichzeitig ist es notwendig, neue und attraktive Karriereverläufe zu ermöglichen – ein Muss angesichts des Fachkräftemangels in den Pflegeberufen.

Was steht zur Verfügung?

Von 2016 bis 2018 haben rund 40 Vertreter der professionellen Pflege – Praktiker, Personalverantwortliche, Wissenschaftler und Experten – orientierende Modelle für den Qualifikationsmix in den verschiedenen Versorgungsbereichen erarbeitet.
Auf der Homepage www.qualifikationsmix-pflege.de ist detailliert hinterlegt,

  • welche Kompetenzen akademisch qualifizierte Pflegefach-
    personen in die patientennahe Versorgungspraxis einbrin-
    gen können;
  • wie das Zusammenwirken verschiedener Qualifikationen
    im Versorgungsteam bestmöglich gestaltet werden kann, in
    der Organisation und über die Versorgungsbereiche hinweg;
  • welche Rahmenbedingungen dies begünstigen;
  • wie die interprofessionelle Kooperation mit weiteren Ge-
    sundheitsberufen gelingen kann;
  • wie attraktive Berufs- und Karriereverläufe aussehen und
    aufgebaut werden können.

Die Ergebnisse sind strukturiert nach den Bereichen

  • Ambulante Pflege
  • Akutstationäre Pflege
  • Stationäre Langzeitpflege
  • Rehabilitationspflege

Was wollen wir mit der Ausschreibung erreichen?

Mit unserer Förderung wollen wir die Umsetzung des Qualifikationsmix in der Praxis demonstrieren und vorantreiben. Dazu wollen wir in allen Versorgungsbereichen besonders vorbildliche Projekte und konkrete Lösungsansätze unterstützen, reflektieren und mit ergänzenden Maßnahmen begleiten. Pro Bereich (ambulante Pflege, akutstationäre Pflege, stationäre Langzeitpflege, Rehabilitationspflege) wollen wir mindestens einen ambitionierten Partner finden, in der Umsetzung fördern und begleiten.
Die geförderten Einrichtungen sollen Vorbild sein und zur Nachahmung anregen – innerhalb der eigenen Organisation wie auch darüber hinaus. Übergeordnetes Ziel ist es, die Versorgungsqualität mit dem differenzierten Einsatz von pflegerischen Kompetenzen zu sichern und zu verbessern. Ein Kernelement ist dabei das Einbeziehen von akademischer Pflegekompetenz in der direkten Versorgungspraxis.

Was bietet die Förderung?

Es stehen Fördermittel von insgesamt 600.000 € zur Verfügung. Die Fördermittel pro Projekt richten sich nach Größe der Einrichtung und Umfang des Antrags. Ihr Antrag sollte Eigenmittel ausweisen und 100.000 € nur deutlich begründet überschreiten. Die Stiftung behält sich die Aufteilung der Mittel vor.
Zusätzlich sieht der Förderrahmen ergänzende Unterstützungsangebote wie die Vernetzung der Piloteinrichtungen vor. Damit sollen Erfahrungsaustausch und Dialog befördert werden. Am Ende des Förderzyklus ist eine Fachtagung zur Ergebnispräsentation vorgesehen. Eine begleitende Reflexion wird ergänzend von der Stiftung in Auftrag gegeben und ist für alle geförderten Einrichtungen verpflichtend.

Was kann gefördert werden?

Die Fördermittel können eingesetzt werden für anfallende Mehrkosten, zum Beispiel für Projektkoordination, einschlägige Entwicklungsmaßnahmen für Führungskräfte, Workshops und ähnliche Formate.
Die Förderung kann bis zu zwei Jahre betragen. Darin sollte mindestens eine einjährige Erprobungsphase enthalten sein.
Von der Förderung ausgeschlossen sind

  • die Finanzierung bereits laufender Aktivitäten,
  • Personalaufwand für einzelne Funktionen im Qualifikationsmix,
  • die Umsetzung baulicher Maßnahmen sowie
  • die Anschaffung von Ausstattung wie Computer oder Mobiliar.

Bei der Auswahl der Förderprojekte werden wir von einem unabhängigen Expertenbeirat unterstützt.

Wer kann sich bewerben?

Unsere Ausschreibung richtet sich an Einrichtungen jeder Rechtsform, die in der Gesundheitsversorgung tätig sind –
entweder einzeln, oder im Verbund einer größeren Trägerschaft. Zum Beispiel an ambulante Pflegedienste, Krankenhäuser, Rehakliniken und Einrichtungen der stationären Langzeitpflege.

Was erwarten wir von Ihrer Bewerbung?

Bewerben Sie sich mit einem Konzept, das die Umsetzung der Modelle von „360° Pflege – Qualifikationsmix für den Patienten“ umfänglich vorsieht!
Verpflichtende Konzeptbestandteile sind:

  • die Umsetzung des Qualifikationsmix unter Einbeziehung
    akademisch qualifizierter Pflegefachpersonen;
  • die Planung von kompetenzorientierter und nachhaltiger
    Personalentwicklung mit Fokus auf der Pflege in Ihrer Ein-
    richtung;
  • die Gestaltung der interprofessionellen Kooperation und
    der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, z.B.
    der ärztlichen Berufsgruppe, den Therapieberufen sowie
    der Sozialarbeit und Hauswirtschaft – in Abhängigkeit der
    Erfordernisse des jeweiligen Versorgungsbereichs;
  • das Vorgehen in der Entwicklung Ihrer Organisation auf
    dem Weg zum Qualifikationsmix;
  • eine Strategie zur Verstetigung des Qualifikationsmix in
    Ihrer Einrichtung.

Die Einführung des Qualifikationsmix und dessen nachhaltige Verankerung in der Einrichtung sind angewiesen auf eine umsichtige Organisationsentwicklung. Ihre Bewerbung sollte daher den notwendigen Rückhalt durch die Leitungsebene erhalten und eine ausdrückliche, unterschriebene Befürwortung der Geschäftsführung enthalten. Darüber hinaus setzen wir die Bereitschaft zur Beteiligung an Maßnahmen der begleitenden Reflexion und der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung voraus.
Besonders berücksichtigen wir Konzepte, die klar am Versorgungsbedarf der Menschen ausgerichtet und darüber hinaus geeignet sind, Pflege durch die Übertragung von mehr und neuer Verantwortung zu stärken.

So bewerben Sie sich!

Für Ihre Bewerbung füllen Sie bitte das Antragsformular aus und senden Sie dieses per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ihr Antrag sollte zehn Seiten nicht überschreiten.
Das Antragsformular sowie weitere Informationen zum Programm finden Sie unter:
www.qualifikationsmix-pflege.de

Bewerbungsschluss ist der 15.12.2018

Auf Grundlage der eingegangenen Bewerbungen wird eine erste Auswahl vorgenommen und der Antragsteller zu einer persönlichen Vorstellung des Projekts eingeladen.
Die Termine für die Präsentationen der Anträge in der engeren Auswahl sind der 12./13.02.2019.
Die Teilnahme an der Präsentation – darunter eines Mitglieds des Leitungsgremiums Ihrer Einrichtung – ist im Hinblick auf den Förderzuschlag verpflichtend.

Kontakt
Robert Bosch Stiftung GmbH
Themenbereich Gesundheit
Elisabeth Rataj
Telefon +49 (0) 711/460 84-315
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Foto: Werner Krüper Fotografie 

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