Sep 22, 2018 Last Updated 6:55 AM, Sep 17, 2018

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Lernwelten 2018

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DGG-Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung geht an Eva-Luisa Schnabel

180908 DGG Foerderpreis Altersforschung Hppner Kolb Schnabel Mueller Werdan 250pxDen mit 2.000 Euro dotierten DGG-Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung erhält in diesem Jahr Eva-Luisa Schnabel vom Psychologischen Institut und Netzwerk Alternsforschung an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Die Psychologin wird für ihren wissenschaftlichen Beitrag „Altersdiskriminierung im Akutkrankenhaus?“ ausgezeichnet. Ihre Arbeit ist in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Heidelberg entstanden. Darüber hinaus pflegt das Projekt eine intensive Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim. Im Rahmen des Gemeinschaftskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Köln nahm Frau Schnabel die Auszeichnung von Professor Gerald Kolb, Vorsitzender des Preiskomitees und Geriater am Bonifatius Hospital, sowie den beiden Kongress-Präsidenten Professorin Dr. Ursula Müller-Werdan und Professor Hans Jürgen Heppner entgegen.

Ihr Beitrag wurde aus insgesamt 69 Bewerbungen ausgewählt. „Der Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung ist gewissermaßen Reminiszenz und gleichzeitig Fortsetzung der Idee einer fachübergreifenden Erforschung der Probleme und Herausforderungen, die sich aus dem Alterungsprozess des Individuums, aber auch resultierender gesellschaftlicher Aspekte ergeben“, sagte Professor Kolb in seiner Laudatio. Und mit einer solchen Herausforderung hat sich Frau Schnabel intensiv auseinandergesetzt – mit beeindruckenden Ergebnissen.

Elderspeak: Wie pflegebedürftige ältere Menschen durch Sprache diskriminiert werden

In ihrem interdisziplinären Dissertationsprojekt hat sich die Doktorandin mit der Frage beschäftigt, wie sich negative Altersstereotype in der verbalen Kommunikation widerspiegeln. Konkret ging es darum, ob sogenanntes „Elderspeak“ – ein Sprechstil, der sich zum Beispiel durch vereinfachtes Vokabular auszeichnet – im geriatrischen Akutkrankenhaus existiert und ob Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen verstärkt davon betroffen sind. Bisher mangelte es im Akutbereich an Studien, die sich mit dem Auftreten von Altersdiskriminierung durch Sprache im Pflegealltag auseinandergesetzt haben. Frau Schnabel wertete dafür insgesamt 106 Tonaufnahmen aus, bei denen Pflegefachkräfte mit Patientinnen und Patienten – davon 49 Prozent schwer kognitiv beeinträchtigt – verbal kommunizierten. Anschließend führte sie eine standardisierte Befragung der Pflegefachkräfte und der Patienten durch.

Optimierte Kommunikation: Erheblicher Nutzen für unterschiedliche Berufsgruppen

Die Auswertung, die sich sowohl auf den Inhalt als auch auf den emotionalen Tonfall der Gespräche bezieht, ist derzeit noch im Gange. „Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass Elderspeak im Akutkrankenhaus eine bedeutsame Rolle spielt“, sagt Eva-Luisa Schnabel – und sieht Handlungsbedarf: „Künftige Studien sollten diesen Befunden weiter nachgehen, sodass empirisch fundierte Trainingskonzepte abgeleitet werden können. Optimierte Kommunikation mit älteren Patienten könnte einen erheblichen klinischen Nutzen sowohl für unterschiedliche Berufsgruppen als auch ältere Patienten im Akutkrankenhaus haben.“ Das Preisgeld will die Doktorandin voraussichtlich für ergänzende Studien verwenden und in internationale Forschungsreisen, zum Beispiel zum Kongress der amerikanischen gerontologischen Gesellschaft (Gerontological Society of America, GSA) investieren.

Netzwerk Alternsforschung: Verbesserung der Versorgungssituation

Das Dissertationsprojekt „Altersdiskriminierung im Akutkrankenhaus?“ von Eva-Luisa Schnabel ist ein Teilprojekt des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Graduiertenkollegs „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“. Betreuer sind der Alternspsychologe Professor Hans-Werner Wahl und der Geriater Professor Jürgen M. Bauer, Past President der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie. Die wissenschaftliche Leitung des Graduiertenkollegs obliegt dem Netzwerk Alternsforschung (NAR) der Universität Heidelberg. Aktuell arbeiten im Kolleg 13 Doktorandinnen und Doktoranden aus verschiedenen Disziplinen an Ansätzen zur Verbesserung der Versorgungssituation von Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus.

Neue Konzepte für noch mehr Patientensicherheit gesucht

aps logoFür mehr Sicherheit in Kliniken, Praxen und Pflegeheimen zu sorgen – das ist ein zentrales Vorhaben des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V. (APS). Deshalb schreibt das APS gemeinsam mit der Aesculap AG, dem Ecclesia Versicherungsdienst, der MSD Sharp & Dohme GmbH und der Thieme Gruppe bereits zum sechsten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus. Die mit insgesamt 19 500 Euro dotierte Auszeichnung richtet sich an Akteure im Gesundheitswesen, die mit zukunftsweisenden Best-Practice-Beispielen oder praxisrelevanten Forschungsarbeiten zu einer offenen Sicherheitskultur beitragen. Bewerbungen sind bis zum 4. November möglich. 

 

„Um die Patientensicherheit in Deutschland steht es gut, aber es muss noch besser werden. Wichtig ist es uns dabei, aufzuzeigen und anzuerkennen, was bereits alles im Hinblick auf die Patientensicherheit getan wird. Das machen wir beispielsweise mit der Verleihung des Deutschen Preises Patientensicherheit“, sagt Dr. Ruth Hecker, Stellvertretende Vorsitzende des APS. Auch in diesem Jahr werden praxiserprobte Ideen und Maßnahmen gesucht, die die Patientensicherheit nachweislich fördern. Auch neue Forschungserkenntnisse zur Risikominimierung können eingereicht werden. Der Deutsche Preis für Patientensicherheit soll dazu beitragen, dass praxisrelevante Erkenntnisse zur Vermeidung von Fehlern einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden und so möglichst viele Nachahmer finden.

Damit sich die Sicherheitskultur in deutschen Gesundheitseinrichtungen besonders nachhaltig verbessern kann, ist es wichtig, dass schon frühzeitig ein Bewusstsein dafür entwickelt wird. „Patientensicherheit sollte deshalb in allen Gesundheitsberufen schon in der Ausbildung einen höheren Stellenwert bekommen“, so Hecker. „Zudem ist es wichtig, vermeidbare unerwünschte Ereignisse, Risiken und Fehler klar zu benennen und zu besprechen. Nur so können Akteure im Gesundheitswesen aus ihnen lernen.“ Das sei nach Ansicht des APS der richtige Weg – hin zu einer zu einer offeneren Sicherheitskultur im deutschen Gesundheitswesen. 

Bei der Preisausschreibung werden zukunftsweisende Best-Practice-Beispiele oder praxisrelevante Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement gesucht. Um den Preis bewerben können sich sämtliche Akteure im Gesundheitswesen. Das APS schreibt den Preis auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Aesculap AG, dem Ecclesia Versicherungsdienst, der MSD SHARP & DOHME GMBH und der Thieme Gruppe aus. Der erste Platz ist mit 10 000 Euro, der zweite mit 6 000 Euro und der dritte Platz mit 3 500 Euro dotiert. Die Verleihung findet auf der 14. APS-Jahrestagung am 9. und 10.Mai 2019 in Berlin statt. Einsendeschluss ist der 4. November 2018. Hinweise zur Bewerbung stehen unter: http://www.aps-ev.de/ausschreibung/

Über das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS):

Vertreter der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände, der Patientenorganisationen sowie aus Industrie und Wirtschaft haben sich im Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Plattform zur Verbesserung der Patientensicherheit in Deutschland aufzubauen. Zusammen entscheiden und tragen sie die Projekte und Initiativen des Vereins. Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) wurde im April 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Es setzt sich für eine sichere Gesundheitsversorgung ein und widmet sich der Erforschung, Entwicklung und Verbreitung dazu geeigneter Methoden.

Pflegebeauftragter Westerfellhaus ist Schirmherr des Marie Simon Pflegepreises

image.pngDie diesjährige Verleihung des Marie Simon Pflegepreises wird unter der Schirmherrschaft des Pflegebeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, stehen. Mit dem Preis prämieren spectrumK und der Deutsche Städte- und Gemeindebund Projekte, die mit neuen Ideen und zielgerichtetem Vorgehen altersgerechte Strukturen schaffen, die die Lebensqualität von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen sowie die Arbeitsbedingungen Pflegender nachhaltig verbessern. Alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus dem Pflege- bzw. Gesundheitssektor sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben! 

In einer alternden Gesellschaft stellt das Schließen von Lücken in der pflegerischen Versorgung eine der großen Herausforderungen dar. „Dass sich der Bevollmächtigte der Bundesregierung für die Pflege, Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, bereit erklärt, die Schirmherrschaft für den Marie Simon Pflegepreis zu übernehmen, bedeutet eine ganz besondere Anerkennung für die Menschen, die hinter den prämierten Projekten stehen“, betont Yves Rawiel, Initiator der Berliner Pflegekonferenz und Geschäftsführer von spectrumK. „Ohne den nachhaltigen Einsatz engagierter Menschen, die sich den derzeitigen Herausforderungen stellen, ist das nicht zu schaffen,“ erklärt Rawiel. „Durch die Unterstützung des Pflegebevollmächtigten kommen wir dem Ziel des Marie Simon Preises, dieses Engagement sichtbar werden zu lassen und Impulse zur Nachahmung zu geben, einen wichtigen Schritt näher!“

Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre gehören Projekte wie das der Alzheimer Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V., die in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Bauernhöfe zu Orten für Menschen mit Demenz umgestaltet oder das KONFETTI-Café, das sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen wendet. Projekte wie diese wirken den Stereotypen von Trostlosigkeit erfolgreich entgegen, eröffnen zugleich neue Sichtweisen auf das Thema Demenz und bieten vielfältige Anregungen zur Nachahmung. 

Auch unter dem Stichwort ‚gesellschaftliche Teilhabe‘ wurden in den letzten Jahren verschiedene Initiativen prämiert. Der Verein Wege aus der Einsamkeit, führt in seinem Projekt ‚Digitale Welt nutzen – auch im Alter‘ erfolgreich vor, wie es gelingen kann, Isolation und Vereinsamung zu überwinden. Die Seniorengemeinschaft Kronach Stadt und Land ist wiederum ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich Mitglieder dieser Gemeinschaft bei der Bewältigung des Alltags gegenseitig unterstützen, indem sie z.B. füreinander Einkaufen gehen, Gartenarbeit erledigen oder im Haushalt helfen.

Eine hochkarätige Jury, zu der in diesem Jahr – neben der BerlinerPflegesenatorin Dilek Kolat – auch Stefanie Drese, Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern gehört, wird über die eingereichten Bewerbungen entscheiden. Die Verleihung des Preises erfolgt am Abend des 8. Novembers 2018 im Rahmen der 5. Berliner Pflegekonferenz. 

Bewerbungen für den Marie Simon Pflegepreis 2018 sind bis zum 15. Juli 2018 möglich. Benannt wurde der Preis nach Marie Simon, der 1824 geborenen „deutschen Florence Nightingale“ und tatkräftigen Pionierin auf dem Gebiet der Pflege.

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