Apr 21, 2019 Last Updated 8:32 AM, Apr 18, 2019

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PRIESTER, Klaus

Who was who in nursing history: PRIESTER, Klaus
PRIESTER, Klaus
Artikel von: Hubert Kolling
Erschienen in Band 8, Seite(n) 246-249.
 

Biographie

>An der Weiterentwicklung der Pflege haben bekanntlich vie-le Menschen aus den verschiedensten Disziplinen Anteil. Aus dem Bereich der Medizin-Soziologe sind hier beispielsweise Maria Pinding (1932-1990) èl, Dirk Axmacher (1944-1992) èo und Raymund Krisam (1928-2006) èp zu nennen, ebenso wie Prof. Dr. Klaus Priester, der sich in Lehre und Forschung verschiedenen Themen der Gesundheit und Pflege verpflichtet sah.

Klaus Priester wurde am 30. Dezember 1952 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Abitur studierte er von 1972 bis 1980 an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie und schloss das Studium 1978 als Diplom-Soziologe mit der Zusatzprüfung in Arbeits- und Sozialmedizin ab. Von 1980 bis 1989 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Medizinische Soziologie am Zentrum der Psychosozialen Grundlagen der Medizin des Klinikums der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. Anschließend war er als Fachredakteur des gewerkschaftsnahen Informationsdienstes „Arbeit & Ökologie-Briefe“, Forscher und Berater im Gesundheits- und Sozialwesen tätig. Nach seiner Promotion 1993 zum Dr. rer. med. an der Universität Frankfurt am Main mit einer Untersuchung über „Neue Arbeitszeitmodelle in Krankenhäusern. Entstehungsbedingungen, Umsetzungsprobleme, Vorschläge zur Optimierung“ wurde er 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der HLT Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung in Wiesbaden, wobei er maßgeblich an der Erstellung des Hessischen Gesundheitsberichts beteiligt. Zugleich widmete er sich in zahlreichen Studien der Analyse von Pflegebedürftigkeit und pflegerischen Versorgungsstrukturen.

Im Jahre 1996 wurde Klaus Priester zum Professor für Sozialmedizin, Medizinsoziologie und Gesundheitswissenschaften an die Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen (Fachbereich IV Sozial- und Gesundheitswesen) berufen. Hier entfaltete er eine umfangreiche Lehr- und Forschungsaktivität und war maßgeblich am Aufbau und der Profilierung der Studiengänge Pflegepädagogik und Pflegeleitung beteiligt.

Seine Lehrtätigkeit erstreckte sich auch in den Bereich der Sozialen Arbeit. Als Studiengangsleiter trieb er die Entwicklung des Master-Studiengangs Sozialgerontologie deutlich voran. In der Lehre, die stets mit eigenen empirischen Forschungen sowie der Initiierung und Begleitung studentischer Forschungsprojekte verknüpft war, vertrat er ein breites Curriculum von Sozialmedizin, Prävention, Rehabilitation und Public Health.

In einer Vielzahl wissenschaftlichen Publikationen befasste sich Klaus Priester mit den unterschiedlichsten Aspekten von Gesundheit und Pflege: Arbeitsbedingungen und gesundheitliche Belastungen, Entwicklungstendenzen der Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, strukturelle Probleme des ambulanten Pflegesektors und der sozialpflegerischen Versorgung alter Menschen, Analyse von Pflege und Pflegeversicherung, regionale Gesundheits- und Sozialforschung sowie Gesundheitsberichterstattung, Gesundheitsförderung in Betrieb und Kommune, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitszeitpolitik sowie Bevölkerungsentwicklung und pflegerische Versorgung in Rheinland-Pfalz bis 2050.

Im Jahre 2006 gehörte Klaus Priester zu den Erstunterzeichnern des „Bielefelder Memorandum zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten“, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen gegen die voranschreitende soziale Polarisierung im deutschen Gesundheitswesen kritisch Stellung bezogen.

Klaus Priester starb nach kurzer schwerer Krankheit am 21. Dezember 2008 im Alter von 55 Jahren in Ludwigshafen am Rhein.

In ihrem Nachruf halten Prof. Dr. Wolfgang Anders, Präsident der Fachhochschule Ludwigshafen, und Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel, Dekan des Fachbereichs IV, unter anderem fest: „Prof. Dr. Klaus Priester war eine Persönlichkeit voller Ausstrahlung. Studierende und Kollegen schätzten seine umfassenden Fachkenntnisse, sein äußerst kritisches Urteilsvermögen und nicht zuletzt seinen unkonventionellen Humor.“

Unter der Überschrift „Der Medizinsoziologe Klaus Priester ist tot“ schreibt Thomas Gerlinger, Professor für Medizinische Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, in „Dr. med. Mabuse. Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe“: „Klaus Priester war ein exzellenter Kenner des deutschen Gesundheitswesens und zählte auf der Seite der Linken zu seinen profundesten, intelligentesten und profiliertesten Kritikern. Er war ein außergewöhnlich vielseitiger und produktiver Wissenschaftler, der zu den unterschiedlichsten Bereichen der Gesundheitspolitik über ein verblüffendes Faktenwissen verfügte. [...] Klaus Priesters Wissen und seine kritischen Positionen prägten viele, die ihn über die Jahre als Dozent an Hochschulen, in Fortbildungseinrichtungen der Krankenpflege oder in Gewerkschaftsseminaren erlebten. Man schenkte ihm gerne Gehör, weil er ein kluger, ausgesprochen humorvoller und lebenslustiger Mensch war. Sein wissenschaftliches und politisches Engagement für ein besseres und gerechteres Gesundheitswesen werden viele schmerzlich vermissen.


Literatur

Anders, Wolfgang / Sahmel, Karl-Heinz: Nachruf Professor Dr. rer. med. Klaus Priester. In: www.web.fh-ludwigshafen.de/fb4/home.nsf/de/pro f.dr.klaus [10.03.2009]; Seite erloschen
(07.10. 2014).

Balzer, Klaus / Pickshaus, Klaus / Priester, Klaus: Gesundheit und Oekologie im Buero. Verlag der Oekologischen Briefe. Frankfurt am Main 1992 (190 Seiten).

Dähne, Eberhard / Priester, Klaus: Arbeitsbedingungen und gewerkschaftlicher Kampf. Materialien zur Entwicklung der Arbeitsbedingungen und zur Diskussion um die „Humanisierung der Arbeit“ in der Bundesrepublik (Informationsbericht / Institut für Marxistische Studien und Forschungen, Band 20). Frankfurt am Main 1978 (225 Seiten).

Deppe, Hans-Ulrich / Priester, Klaus: Modelluntersuchung ambulante Krankenpflege. Arbeitsweise und Stellung im Gesundheitswesen. HLT, Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1987 (283 Seiten).

Deppe, Hans-Ulrich / Priester, Klaus: Bevölkerungsentwicklung und Pflegebedürftigkeit in Hessen bis zum Jahr 2009 (HLT-Report Nr. 248). HLT, Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1989 (106 Seiten).

Deppe, Hans-Ulrich / Priester, Klaus: Perspektiven ambulanter Pflege in Hessen. Möglichkeiten bedarfsorientierter Angebotsgestaltung (HLT-Report Nr. 252). HLT, Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1989 (436 Seiten).

Gauler, Anja / Stegmüller, Klaus / Priester, Klaus: Gesundheitsbericht Hessen 1996 (HLT-Report Nr. 520). Herausgegeben vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit. HLT, Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1997.

Gerlinger, Thomas: Der Medizinsoziologe Klaus Priester ist tot. In: Dr. med. Mabuse. Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 34. Jg., Nr. 178, März / April 2009, Seite 16.

Gerlinger, Thomas / Lenhardt, Uwe / Stegmüller, Klaus: Zum Tod von Klaus Priester. In: Jahrbuch für kritische Medizin und Gesundheitswissenschaften, Band 45, Argument-Verlag. Hamburg 2009, Seite 11-12.

Kersting Karin / Priester, Klaus: Zukunft des Gesundheitswesens – Anforderungen an die Gesundheits- und Pflegewissenschaft. In: Arnd Götzelmann (Hrsg.): Menschwerdung des Menschen. Ausbildung für helfende Berufe in kirchlicher Verantwortung. Festschrift für Dieter Wittmann. FEL, Verlag Forschung, Entwicklung, Lehre. Freiburg im Breisgau 2007, Seite 192-204.

Löser-Priester, Ingeborg / Priester, Klaus: Gesundheits- und Pflegeforschung. Von der Idee zum Forschungsbericht. Ein Leitfaden für Studium und Praxis. Mabuse Verlag. Frankfurt am Main 2005 (200 Seiten).

Priester, Klaus / Deppe, Hans-Ulrich: Materialien zur Entwicklung der Ärzte-Einkommen in der Bundesrepublik (Arbeitspapier / Zentrum der Psychosozialen Grundlagen der Medizin, Abteilung für Medizinische Soziologie Nr. 2). Frankfurt am Main 1986 (87 Seiten).

Priester, Klaus:   Ambulante Pflege – am Wachstum führt kein Weg vorbei. In: Forum Sozialstation. Das Magazin für ambulante Pflege, Heft 42, 1988,
Seite 6-9.

Priester, Klaus: „Mit 5 Mark sind Sie dabei!“ Prävention, Gesundheitsförderung und die Gesundheitsreform 2000. In: Dr. med. Mabuse. Zeitschrift im Gesundheitswesen. Heft 122, 1999, Seite 59-62.

Priester, Klaus: Gesundheitliche Lage der Bevölkerung in Deutschland. Studienbrief, erstellt im Rahmen des Berufsbegleitenden Studiengangs „Pflegepädagogik“ für Personen mit Weiterbildung als Lehrkraft für Pflegeberufe. Verlag Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen – Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen. Ludwigshafen 2001.

Priester, Klaus: Pflegeversicherung und Demenz. Probleme, Handlungsbedarf und Gestaltungsoptionen. In: Michael Essers (Hrsg.): Demenz als Versorgungsproblem (Jahrbuch für kritische Medizin, Band 40). Argument-Verlag. Hamburg 2004, Seite 102-119.

Priester, Klaus: Qualität der Arbeit – Arbeitsunfähigkeit – Frühinvalidisierung. In: Frank Lorenz (Hrsg.): Alternsgerechtes Arbeiten. Der demografische Wandel in den Belegschaften. VSA-Verlag. Hamburg 2008, Seite 66-75.

Priester, Klaus: Ambulante Dienste und Pflegebedürftigkeit in Hessen 1991-2010; 1.: Bestandsaufnahme (HLT-Report Nr.375). HLT-Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1993 (146 Seiten).

Priester, Klaus: Ambulante Dienste und Pflegebedürftigkeit in Hessen 1991-2010; 2: Pflegebedürftigkeit und bedarfsorientierte Angebotsgestaltung (HLT-Report Nr. 411). HLT-Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1993 (177 Seiten).

Priester, Klaus: Neue Arbeitszeitmodelle in Krankenhäusern. Entstehungsbedingungen, Umsetzungsprobleme, Vorschläge zur Optimierung (HLT-Report Nr. 371). HLT-Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1993 (236 Seiten); Zugleich Dissertation Universität Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 1993; zugleich „Mabuse-Verlag Wissenschaft, Band 23“ Frankfurt am Main 1993.

Priester, Klaus: Lean Welfare. Mit Pflegeversicherung und Karenztagen zum Umbau des Sozialstaats. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft: 9; 1993, Seite 1086-1098.

Priester, Klaus: Ambulante Dienste und Pflegebedürftigkeit in Hessen 1991 - 2010; 3: Kurzfassung (HLT-Report Nr. 375). HLT-Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1994 (57 Seiten).

Priester, Klaus: Ambulante Dienste und Pflegebedürftigkeit in Hessen 1991-2010 (HLT-Report Nr. 415). HLT-Gesellschaft für Forschung, Planung, Entwicklung. Wiesbaden 1994 (57 Seiten).

Priester, Klaus: Betriebliche Gesundheitsförderung. Voraussetzungen, Konzepte, Erfahrungen (Mabuse-Verlag Wissenschaft, Band 27). Mabuse-Verlag. Frankfurt am Main 1998 (458 Seiten) (3. Auflage 2003)

Priester, Klaus: Aktuelle und künftige Dimensionen demenzieller Erkrankungen in Deutschland. Anforderungen an die Pflegeversicherung. WZB. Berlin 2004 (39 Seiten).

Priester, Klaus: Pflegeversicherung ohne Pflege. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 8, 2007, Seite 908-912.

Priester, Klaus: Mehr Prävention? Primäre Prävention, Gesundheits- und Selbsthilfeförderung als Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung; Ausgabenentwicklung und Perspektiven nach der „Gesundheitsreform 2007“. In: Wilhelm Schwendemann (Hrsg.): Soziale Gesundheit (Evangelische Hochschulperspektiven, Band 3). FEL, Verlag Forschung, Entwicklung, Lehre. Freiburg im Breisgau 2007, Seite 97-113.

www.uni-bielefeld.de/gesundhw/health-inequalities/do wnloads/memorandum_bi.pdf (Bielefelder Memorandum zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten) [07.10.2014].

www.de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Priester [07.10. 2014].

Bildquelle: Dr. med. Mabuse, 34. Jg., Nr. 178, März / April 2009, Seite 16.

PRIESTER, Klaus

Version vom: 
2018-03-19

Zitation

Hubert Kolling. (Hrsg.): 

Kolling, H., Beitrag von Hubert Kolling, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 8. hpsmedia, 2018. S. 246-249

Onlinezitation

 
Permalink:
www.hpsmedia.info/
care/whowaswhodetail.php?id=576

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